Titelbild: SIGNAL IDUNA CUP

Top-Themen

02. bis 05. März 2017 SIGNAL IDUNA CUP

05.03.2017 18:54 Uhr
Autor: PM Escon Marketing

Großer Preis der Bundesrepublik Deutschland - 18-jährige gewinnt Top-Ereignis

„So ein kleines Mädchen…“ war der meistgebrauchte Satz in der Westfalenhalle und in der Abreitehalle. Das „kleine Mädchen“ heißt Sanne Thijssen, ist 18 Jahre alt und sauste an allen Mitbewerbern vorbei zum Sieg im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland in Dortmund. „Ich habe keine Worte - es ist so toll…“ japste die Blondine begeistert. Mit Con Quidam, einem elf Jahre alten Holsteiner Hengst gewann die Tochter des Nationenpreisreiters Leon Thijssen aus den Niederlanden das Hauptereignis des SIGNAL IDUNA CUP und damit auch die MASTERS LEAGUE.

Reihenweise prominentere Zeitgenossen hatte die junge Reiterin auf die Plätze verwiesen. Auch den irischen Nationenpreisreiter Denis Lynch und Van Helsing. „Ich gönne ihr das, sie hat alles gut gemacht“, grinste Lynch anerkennend, „und Van Helsing ist nicht der allerschnellste, das war sein erster Großer Preis auf diesem Niveau.“ Platz drei eroberte der beste deutsche Reiter und der heißt Christian Kukuk und kommt aus Riesenbeck. Mit Colestus sprang er unter die Top-Drei und erhielt damit auch die Auszeichnung für das beste westfälisch gezogene Pferd des Turniers. Eine Sonderehrung, die auf den verstorbenen früheren Turnierleiter Pit Krautwig zurückgeht. Colestus stammt von Cornet Obolensky-Stakkato ab und gehört Madeleine Winter-Schulze.

Lohn der Mühe waren insgesamt fünf nagelneue Mitsubishis. Sanne bekam der größten, einen lackschwarzen Pick-Up, mit dem die 18-jährige, die seit anderthalb Jahren einen Führerschein hat, souverän durch die Westfalenhalle kurvte. Insgesamt fünf PKW wurden am Sonntag an die besten fünf Reiterinnen und Reiter des Großen Preises vergeben. Das gefiel auch Pieter Clemens (Belgien) und Frank Schuttert (Niederlande) gut, die beide zusätzlich motorisiert die Heimreise antreten konnten.

Insgesamt sechs Kandidaten erreichten das Stechen der mit 150.000 Euro dotierten Weltranglistenprüfung des CSI4* in Dortmund, drei davon unter 25 Jahren. Für Sanne Thijssen ist der Sieg zusätzlich auch mit der Qualifikation zum EY-Cup-Finale in Salzburg im Dezember verbunden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.reitturnier-dortmund.de und unter www.escon-marketing.de

07 Großer Preis der Bundesrepublik präsentiert von den Firmen der Region Dortmund
Finale MASTERS LEAGUE , Int. Springprüfung mit Stechen (1.60 m)

1. Sanne Thijssen (Niederlande), Con Quidam Rb, 0 SP/36.58 sec; 2. Denis Lynch (Irland), Van Helsing, 0/40.07; 3. Christian Kukuk (Riesenbeck), Colestus, 4/37.92; 4. Pieter Clemens (Belgien), Verdico, 4/38.70; 5. Frank Schuttert (Niederlande), Chianti's Champion, 4/38.73; 6. Robert Vos (Niederlande), Carat, 4/46.52

Bild: foto 18 No. 1

Sanne Thijssen und Con Quidam Rb gewannen den Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland und damit die MASTERS LEAGUE. (Foto: Stefan Lafrentz)

Weltcup-Sieg für Jannis Drewell in Dortmund - Lütkemeier feiert Sieg mit Fabregaz

Die Erleichterung brach förmlich aus ihm heraus: nach der zweiten Kürrunde und den Top-Noten kullerten die Tränen bei Jannis Drewell. Der 25 Jahre alte Voltigierer aus Steinhagen feierte seinen ersten Weltcup-Finalsieg und wurde begeistert gefeiert von den Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle. Der Sieg ist eine Familienangelegenheit, denn Longenführerin des neuen Weltcupsiegers ist seine Mutter Simone Drewell. Beide wurden von Kollegen und Teammitgliedern erstmal herzhaft umarmt und auch Bundestrainerin Ulla Ramge konnte ihre Riesenfreude nicht verhehlen.

Voraus gegangen waren den emotionalen Momenten insgesamt zwei Kürrunden, in denen Jannis Drewell als Sherlock Holmes mit Diabolus brillierte, höher als alle sprang, mit exzellenter Körperbeherrschung glänzte und selbst hinterher feststellte „jetzt ist die Kür perfekt“.

Komplettiert wurde der deutsche Erfolg durch den dritten Rang für Jannik Heiland aus Garbsen mit Rockard H unter der Regie von Winnie Schlüter. „Es war mein Ziel hier unter die besten Drei zu kommen“, räumte der Ingenieur unumwunden ein. Zwischen die beiden deutschen Voltigierer schob sich noch der Schweizer Lukas Heppler, der Nelson Vidonis Monaco Franze für das FEI World Cup™ Final Vaulting zur Verfügung hatte. „Ich kenne das Pferd, aber wir haben nicht viele Trainings zusammen gehabt“, so Heppler, der auf wechselnde Pferde zugreifen muss.

Qualitativ hat der Voltigiersport auch bei diesem Weltcup-Finale gezeigt, dass die Entwicklung immer weiter nach oben geht. Dortmund wird auch 2018 Gastgeber des FEI World Cup™ Final Vaulting sein.

Fabregaz tanzt
Rundum zufrieden war die Siegerin und lachte über das ganze Gesicht. Fabienne Lütkemeier, Mannschafts-Weltmeisterin Dressur, freute sich sichtlich über den Sieg im Grand Prix Special, MEGGLE Preis. „Wir haben schon einmal gewonnen, aber keineswegs auf diesem Niveau“, so Lütkemeier, „ich habe mich einfach gefreut, weil es so gut lieft, weil er das Programm förmlich abgespult hat.“ Auch die zweitplatzierte Jessica von Bredow-Werndl, die Zaire-E für den Grand Prix Special gesattelt hatte, war grundsätzlich zufrieden, merkte jedoch selbstkritisch an, dass ein paar Fehler auch einige Punkte „gekostet“ haben. Auf den dritten Platz trabte Charlott-Maria Schürmann aus Gehrde mit ihrem Burlington FRH: „Wir haben hier angefangen, die nächsten Ziele warten schon“.

Keine 24 Stunden zuvor freute sich zunächst mal Franziska Sieber und zwar über das Goldene Reitabzeichen. Die 22-jährige, die seit dem fünften Lebensjahr im Sattel sitzt, erhielt ihr Goldenes aus der Hand von Reitmeister Klaus Balkenhol noch vor Beginn der internationalen Kür. Obwohl immer im Sattel und Dressur reitend, packte der Ehrgeiz Franziska später als ihre große Schwester Kirsten. Als die sich verletzte sprangen Franziska und Katrin Sieber beim Training ein. Ein Initialfunken, denn binnen drei Jahren holte Franziska Sieber 55 Platzierungen in Dressurprüfungen der Kl. S, allein elf davon gewann sie…  

Gleich nach dieser Ehrung ließ Irlands Judy Reynolds keinen Punkt im Viereck liegen und freute sich über den Sieg in der Grand Prix Kür mit Vancouver. Die Weltcup-Finalistin gewann den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung mit 76,70 Prozent vor Hendrik Lochthowe (München) auf Meggle`s Boston und Beatrice Buchwald (Dinslaken) mit Daily Pleasure. Die Grand Prix Kür sorgte für Begeisterung bei den Zuschauern. Insgesamt verzeichnete Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP ein leichtes Zuschauerplus mit insgesamt 34.000 Zuschauern. „Wir möchten irgendwann aber wieder die vier als erste Zahl haben“, so Veranstalter Dr. Kaspar Funke, der zugleich bekannt gab, dass die Zusammenarbeit mit der Westfalenhallen Dortmund GmbH fortgesetzt werde und auch das Engagement des Titelsponsors SIGNAL IDUNA gesichert sei.

Ergebnisübersicht SIGNAL IDUNA CUP


27 B FEI World Cup™ Vaulting Final, Kür - Einzel Herren - Runde 2

1. Jannis Drewell (Simone Drewell) Steinhagen, Diabolus, 8.719 Punkte; 2. Lukas Heppler (Nelson Vidoni) Schweiz, Monaco Franze, 8.553 Punkte; 3. Jannik Heiland (Winnie Schlüter) Garbsen, Rockard H, 8.405 Punkte; 4. Daniel Kaiser (Nina Vorberg) Delitzsch , Sir Bernhard Rs V D Wintermueh, 8.301 Punkte; 5. Balazs Bence (Monika Winkler-Bischofberger) Ungarn, Keep Cool III, 7.677 Punkte; 6. Francesco Bortoletto (Laura Carnabuci) Italien, Hot Date Tek, 7.422 Punkte

Gesamtergebnis FEI World Cup Vaulting - Male

1.         Jannis Drewell (Steinhagen), Diabolus 8,642
2.         Lukas Heppler (Schweiz), 8,375
3.         Jannik Heiland (Garbsen), 8,293

25 MEGGLE Preis, FEI Grand Prix Special, Int. Dressurprüfung - CDI5*

1. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz, 1941 Punkte; 2. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen), Zaire-E, 1852.5; 3. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde), Burlington FRH, 1832.5; 4. Anabel Balkenhol (Münster), Dablino FRH, 1821; 5. Marjan Van der Jagt (Niederlande), Radetzky, 1741; 6. Stephanie Brieussel (Frankreich), Amorak, 1716

24 Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, FEI Grand Prix Kür, Int. Dressurprüfung - CDI5*
1. Judy Reynolds (Irland), Vancouver K, 1534 Punkte; 2. Hendrik Lochthowe (München), Meggle's Boston, 1471.5; 3. Beatrice Buchwald (Dinslaken), Daily Pleasure, 1445; 4. Boaventura Freire (Portugal), Sai Baba Plus, 1413.5; 5. Joao Victor Marcari Oliva (Brasilien), Xama Dos Pinhais, 1375.5; 6. Carola Koppelmann (Warendorf), Deveraux B, 1340.5

09 Finale Youngster Tour, Siegerpreis gegeben von Lutz Goessing, Int. Springprüfung mit Stechen (1.45 m)

1. Marco Kutscher (Bad Essen), Charco, 0 SP/33.60 sec; 2. Felix Haßmann (Lienen), Sig Captain America, 0/33.64; 3. Werner Muff (Schweiz), Escoffier, 0/33.72; 4. Christian Kukuk (Riesenbeck), Caressini, 0/36.73; 5. Denis Lynch (Irland), Limelight, 0/44.70; 6. Johannes Ehning (Stadtlohn), C-Jay, 4/32.17

05 Int. Zeit-Springprüfung (1.45 m), Table C, Medium Tour

1. Felix Haßmann (Lienen), Sl Brazonado, 49.22 sec; 2. Johannes Ehning (Stadtlohn), Con Pleasure, 50.37; 3. Toni Haßmann (Lienen), Channing L, 50.46; 4. Sanne Thijssen (Niederlande), Celine M Z, 52.40; 5. Markus Renzel (Oer-Erckenschwick), Quick Step, 54.67 (50.67); 6. Lars Volmer (Gronau), La Corunja, 54.68 (50.68)

Bild: fotos sonntag No. 1

Riesenfreunde über den Sieg im Meggle Preis: Fabienne Lütkemeier mit Fabregaz. (Foto: Stefan Lafrentz)

Bild: fotos sonntag No. 2

Jannis Drewell holte sich seinen ersten Weltcupfinal-Sieg in Dortmund mit Diabolus. (Foto: Stefan Lafrentz)

04.03.2017 17:58 Uhr
Autor: Escon Marketing

Vive la France im Championat der SIGNAL IDUNA

Julien Epaillard machte alles richtig bei seiner Dortmund-Premiere: Als letzter Starter im Stechen ritt er in die Bahn, als Erster kam er zur Siegerehrung wieder rein. Mit dem 13 Jahre alten Holsteiner Wallach Cristallo A LM gewann Epaillard das Championat von Dortmund, präsentiert von der SIGNAL IDUNA Gruppe. „Das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich hier reite, obwohl ich nicht zum ersten Mal in Dortmund bin, denn ich habe Familie hier“, so der französische Nationenpreisreiter und Profi.

Epaillard nutzte die Qualität seines Holsteiner Wallachs, der vieles möglich macht, wird den kleinen braunen Holsteiner jedoch nicht im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland reiten, denn: „Er ist gut, aber ich will mit seinen Kräften haushalten…“ Auf den zweiten Platz jumpte der Niederländer Robert Vos mit Don Gretzky. „Dortmund ist mein letztes Hallenturnier“, so Vos, „danach geht es nach Spanien zur Saisonvorbereitung. Riesenjubel erntete der beste deutsche Teilnehmer des Championats: Guido Klatte jun. aus Lastrup, Europameister der Jungen Reiter, wurde mit Quinghai Dritter und sprudelte förmlich über vor Begeisterung über sein Pferd: „Es ist unglaublich, was er für mich leistet, noch nie habe ich ein so gutes Pferd gehabt. Das ist einfach toll wie der sich in den Sport entwickelt hat.“ Ganz von allein ging das gleichwohl nicht, den Quinghai kauften die Klattes als Fohlen, Guido hat seinen Fuchs angeritten, ausgebildet und ist mit ihm zusammen in die Aufgaben hinein gewachsen.
Auch Platz vier ging an eine junge deutsche Reiterin: Kendra-Claricia Brinkop (Warendorf) eroberte den Platz mit A la Carte NRW. Die 22-jährige gewann bereits den Großen Preis von Oldenburg.

Den ersten Sieg als Schweizerin feierte nur kurze Zeit später Kaya Lüthi. Die in Stadtlohn beheimatete Springreiterin startet seit Montag für die Schweiz. Die aus Aach stammende Reiterin hat von Geburt an zwei Staatsbürgerschaften - nun entschied sie sich nach gründlicher Überlegung für das Alpenland und die Eidgenossen freut das. Mit Caramia von Chacco-Blue gewann Lüthi, die am 10. März ihren 23. Geburtstag feiern kann den Baker Tilly Cup, eine internationale Prüfung der Mittleren Tour.

Am Sonntag geht es in den Westfalenhallen erneut um Weltcupehren. Die Herren zelebrieren ab 11 Uhr das FEI World Cup Finale im Voltigieren, gleich danach folgt der MEGGLE Preis, der Grand Prix Special und dann kommt das Top-Ereignis, der Große Preis der Bundesrepublik Deutschland.

Weitere Informationen zum SIGNAL IDUNA CUP erhalten Sie unter www.reitturnier-dortmund.de  und auch auf www.escon-marketing.de.

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Julien Epaillard gewann bei seiner Dortmund-Premiere mit Cristallo das Championat der SIGNAL IDUNA Gruppe. (Foto: Stefan Lafrentz)

FEI World Cup-Siege nach Italien - Drei Deutsche auf Platz zwei

Die schwungvolle italienische Hymne erklang gleich zweimal in Dortmunds Westfalenhalle: Anna Cavallaro bei den Damen und Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini im Pas de Deux holten sich beim SIGNAL IDUNA CUP den Sieg in der bedeutendsten Hallenserie weltweit im Voltigieren - im FEI World Cup Vaulting. „Es fühlt sich sehr gut an“, so eine sichtlich glückliche Weltcupsiegerin Anna Cavallaro, „speziell weil in der zweiten Runde noch eine Steigerung möglich war“.

Cavallaro hat alle sieben Weltcup-Finals bislang mitgemacht, aufgeregt ist sie trotzdem jedes Mal wie bei einem Championat. Kompagnons des Erfolges sind Longenführer Nelson Vidoni und der Fuchs Monaco Franze. Den erwarb Vidoni in Deutschland bei Hanne Strübel vom hocherfolgreichen deutschen Voltigierverein Ingelsheim. Monaco Franze ist auch für den Schweizer Lukas Heppler der vierbeinige Sportpartner. Überglücklich strahlten Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini in die Runde. Das Duo wurde von Laura Carnabucci mit Rosenstolz vorgestellt und turnte eine sehr harmonische Kür.

Der Pas de Deux-Weltcupsieger 2016, Torben Jacobs und seine neue Partnerin Theresa-Sophie Bresch eroberten Platz zwei in diesem Weltcupfinale in Dortmund. Für das ganz neu formierte Duo, dass nicht wirklich über üppige gemeinsame Wettkampferfahrung verfügt, ein toller Erfolg. Gleich dahinter folgten auf dem Bronzerang mit Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes zwei weitere deutsche Voltigierer. Im Einzel konnte die Husumerin Kristina Boe mit Don de la Mar, der von Longenführerin Winnie Schlüter gemanagt wurde, den zweiten Platz erobern. Die Ärztin, deren Dienstplan gerade mal zwei Weltcup-Etappen zuließ, bedankte sich überschwänglich bei ihrem Team, das alle Trainings rund um ihren Job herum arrangiert und sich stets anpasst. Und die ärztlichen Kollegen? „Die wissen glaube ich, nicht so ganz genau was voltigieren ist“, grinste Boe verschmitzt, „ich sage immer nur, es ist Gymnastik auf dem Pferd.“ Boe steigerte sich von Runde eins zu Runde zwei deutlich und gewann den zweiten Durchgang sogar vor Cavallaro, deren Ergebnis aus der ersten Kürvorstellung allerdings genügte, um den Vorsprung zu verteidigen. Auf Rang drei platzierte sich Italiens Silvia Stopazzini, die die Doppelbelastung Einzel - Pas de Deux auf sich nahm und mit Gold und Bronze belohnt wurde.

In der Dortmunder Westfalenhalle wurde es laut nach jeder Vorstellung und besonders nach der Siegerehrung, denn das Publikum feierte die Voltigierer lautstark und ausdauernd. Der SIGNAL IDUNA CUP wird auch 2018 wieder Standort für das Finale des FEI World Cup Vaulting sein.


Ergebnisübersicht FEI World Cup Vaulting

FEI World Cup Final - female
1. Anna Cavallaro (Italien), 8,654
2. Kristina Boe (Deutschland), 8,534
3. Silvia Stopazzini (Italien), 8,242

Freestyle female Round 2
1. Kristina Boe (Deutschland), Don de la Mar 8,650
2. Anna Cavallaro (Italien), Monaco Franze 8,646
3. Silvia Stopazzini (Italien), Hot date Tek 8,401
4. Nadja Büttiker (Schweiz), Keep Cool III 8,006
5.Pascale Wagner (Schweiz), Dyronn 7,176
6. Janika Derks (Deutschland), Damiana 7,111

FEI World Cup Final - Pas de Deux
1. Silvia Stopazzini/ Lorenzo Lupacchini (Italien), 8,698
2. Theresa-Sophie Bresch/ Torben jacobs 8,439
3. Jolina Ossenberg-Engels/ Timo Gerdes (Deutschland), 7,922

Freestyle Pas de Deux, Round 2
1. Silvia Stopazzini/ Lorenzo Lupacchini ( Italien), Rosenstolz 8,802
2. Theresa-Sophie Bresch/ Torben Jacobs (Deutschland), Picardo 8,689
3. Jolina Ossenberg-Engels/ Timo Gerdes (Deutschland), Dragoner OE 7,837
4. Zoe Maruccio/ Syra Schmid (Schweiz), Caramel Z CH, 7,338

Bild: foto boe No. 1

Kämpferisch - Kristina Boe rückte im Weltcup-Finale dicht an Siegerin Anna Cavallaro heran. (Foto: Stefan Lafrentz)

03.03.2017 23:54 Uhr
Autor: Escon Marketing

Suppenkasper macht es nochmal - Junge Amazone gewinnt internationalen Auftakt

Der SIGNAL IDUNA CUP war am Freitag bislang eine Sache für die Frauen im Sattel. Helen Langehanenberg setzte mit dem neun Jahre alten Suppenkasper die Erfolge des Vortages fort und gewann auch Teil zwei des DERBY Dressage Cups für Nachwuchspferde. Nur Stunden zuvor konnte mit Kendra Claricia Brinkop, eine erst 22-jährige Amazone, das erste internationale Springen der Medium Tour gewinnen. Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin, die in Warendorf ihre Berufsausbildung absolviert, gewann mit Verdinale den Preis der NYBOR Pferde GmbH & Co. KG.

Gleich hinter Brinkop, die in Oldenburg bereits den Großen Preis für sich entscheiden konnte, folgte der Titelverteidiger der MASTERS LEAGUE, Jan Wernke aus Holdorf mit Queen Rubin. Und auch die erste ganz große Dressurprüfung des internationalen Reitturniers in Dortmund, der Grand Prix de Dressage, blieb in Frauenhand: Anabel Balkenhol (Münster) und ihr Championatspferd Dablino FRH gewannen den Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung knapp vor Jessica von Bredow-Werndl mit Zaire-E. Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP ist für Spring- und Dressurreiter gleichermaßen attraktiv und für die Voltigierer, ohnehin eines der beiden großen Etappenziele in diesem Jahr. Dortmund beherbergt das Finale des FEI World Cup™ Vaulting und das verspricht Hochspannung, denn nach der ersten Kür-Runde ist alles offen und die deutschen Favoriten müssen nochmal mächtig „Gas geben“, um das Thema Titelverteidigung nicht vorzeitig aufzugeben.

Bei den Herren liegt Titelverteidiger Daniel Kaiser (Delitzsch) nach Durchgang eins auf dem vierten Platz, Europameister Jannis Drewell aus Steinhagen hat die Führung mit einer reifen Leistung erobert. Die siebenmalige Weltcup-Finalistin Anna Cavallaro aus Italien führt das Feld bei den Damen an vor Kristina Boe aus Husum und das italienische Duo Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini haben im Pas de Deux den ersten Kür-Durchgang gewonnen. Während die Herren erst am Sonntag zum zweiten Mal zur Kür antreten, geht es für die Damen und die Duo-Voltigierer bereits am Samstag um die Titel der Weltcupsieger.

Bild: foto balkenhol No. 1

Anabel Balkenhol die mit ihrem Hannoveraner Dablino FRH in Dortmund den Grand Prix de Dressage gewann (Foto: www.sportfotos-lafrentz.de).

02.03.2017 21:28 Uhr
Autor: Escon Marketing

Suppenkasper mit tadellosem Auftritt in Dortmund

Die erste Prüfung des internationalen Hallenreitturniers SIGNAL IDUNA CUP entschied die Westfälin Helen Langehanenberg aus Billerbeck mit Suppenkasper in Dortmund für sich. Die Mannschaftsweltmeisterin und der neun Jahre junge niederländische Wallach eroberten mit 75,74 Prozent die Spitze der Konkurrenz und gaben sie auch nicht wieder her. Suppenkasper stammt von Spielberg ab und gehört Langehanenbergs Lebensgefährten Dr. David Lichtenberg. Ein Pferd, dem die zierliche Reiterin eine Menge zutraut.

Beide gewannen mit der Dressuraufgabe Intermediaire A die erste Prüfung zum DERBY Dressage Cup, der sich sowohl an junge Reiter einerseits, als auch an junge Pferde andererseits richtet. Und da sah man noch mehr „junges Gemüse“ in Dortmunds Westfalenhallen. So hatte Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) die zehn Jahre alte Trakehner Stute Dalera BB auf Platz drei hinter Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) mit Duke of Britain geritten. Fabienne Lütkemeier, WM-Teamkollegin von Helen Langehanenberg, pilotierte den zehn Jahre alten Fats Domino auf den vierten Rang.

Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP beginnt am Freitag ab 07:45 Uhr mit einem internationalen Springen. Zu den absoluten Hinguckern des Tages zählen der Grand Prix de Dressage im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung und am Abend der Auftakt des FEI World Cup™ Vaulting, sowie der Preis von Nordrhein-Westfalen, eine der letzten Qualifikationen zur MASTERS LEAGUE.

Ergebnisübersicht SIGNAL IDUNA CUP
29 DERBY Dressage Cup, für Nachwuchsreiter und Nachwuchspferde, Nat. Dressurprüfung Kl. S***, FEI Intermediaire A


1. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Suppenkasper, 75,74 Prozent;
2. Frederic Wandres (Hagen a.T.W.), Duke of Britain, 71,29
3. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen), Dalera BB, 70,74;
4. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fats Domino, 70,69;
5. Sarah Runge (Mettmann), Dark Dynamic, 70,55
6. Maire Carolin Beuth (Friesoythe), Hofglanz, 69,21

Bild: Foto Hanenberg No. 1

Helen Langehanenberg und Suppenkasper heißen die beiden ersten Sieger des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund 2017 (Foto: www.sportfotos-lafrentz.de).

28.02.2017 17:13 Uhr
Autor: Escon Marketing

SIGNAL IDUNA CUP - Ab Donnerstag Pferdesport pur in den Westfalenhallen

Jetzt gilt es: das Finale der MASTERS LEAGUE im Springen und das Finale des FEI World Cup™ Vaulting beginnen am Donnerstag in Dortmunds Westfalenhallen und setzen einen Glanzpunkt im Sportkalender der Stadt. Vom 2. - 5. März ist Dortmund Gastgeber für ein internationales Championat mit dem Voltigier-Weltcup und sorgt zudem mit internationaler Dressur und Springsport für Vielfalt im Programm des viertägigen SIGNAL IDUNA CUP.

Teilnehmer aus elf Nationen sind im internationalen Springen dabei, aus neun Nationen kommen die Kandidaten für die internationalen Dressurprüfungen. Und mit großen Erwartungen verbunden ist das Finale im FEI World Cup™ Vaulting. Dieses internationale Get-Together beginnt bereits am Donnerstag, 2. März und zwar mit dem DERBY Dressage Cup, einer Intermediaire I-Dressur. Der SIGNAL IDUNA CUP versteht sich immer auch als Bühne für den sportlichen Nachwuchs auf zwei und vier Beinen und genau diesen ist der DERBY Dressage Cup ab 13.30 Uhr gewidmet. Gleich danach können Voltigierfans den Finalisten des Weltcups beim Warm-Up zusehen. Das verschafft einen hervorragenden Einblick in die Athletik und Eleganz des Sports - auch wenn die Finalisten garantiert noch nicht jedes „Sahnehäubchen“ ihrer Kür zeigen werden….

Der Donnerstag beim SIGNAL IDUNA CUP birgt außerdem die ersten internationalen Prüfungen für Nachwuchspferde und den Auftakt des Escon Spring Clubs. Ein klassischer Tag für den ersten Hallenbummel auch durch die große Ausstellung. Die bietet Vielfalt pur von Reitsportbedarf bis zu Fashion und Geschenkartikeln und wird flankiert von Gastro-Bereichen, die perfekte Treffpunkte für Besucher bieten. Am Donnerstag ist der Eintritt zum SIGNAL IDUNA CUP in den Westfalenhallen frei!

Einen ersten Vorgeschmack bietet auch die WDR Lokalschau am morgigen Mittwoch, 1.03.2017 um 19 Uhr. Am Freitagabend berichtet der WDR ebenfalls in der Lokalzeit um ca. 19.30 Uhr live aus Dortmund. Der Sender Sport1 wird außerdem am Samstag, 4.3.2017 ab 14.30 Uhr das Championat der SIGNAL IDUNA aus den Westfalenhallen live übertragen.

Weitere Informationen und Tickets unter: www.escon-marketing.de

Bild: übersicht No. 1

Die Westfalenhallen öffnen am Donnerstag Ihre Türen zum SIGNAL IDUNA CUP 2017 (Foto: www.sportfotos-lafrentz.de).

22.02.2017 18:13 Uhr
Autor: Escon Marketing

Traditionell und doch modern – SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund

Es hat Tradition, Flair und Atmosphäre, es lockt junge Menschen genauso wie ältere Pferdesportfans - das Internationale Reitturnier SIGNAL IDUNA CUP in den Westfalenhallen Dortmund. Vom 2. - 5. März geht es im Herzen des Ruhrgebiets um Spring- und Dressursport pur und das Finale des FEI World Cups™ Vaulting.

Es ist das Finale in der bedeutendsten Serie des Voltigiersports und Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP  ist damit zum zweiten Mal nach 2016 Gastgeber des FEI World Cup™ Vaulting Finals, das vor 365 Tagen die Zuschauer in der Halle verzauberte und pure Begeisterung auslöste. Damen, Herren und die Duos im Pas de Deux zelebrieren hier auf allerfeinstem akrobatischem Niveau Voltigieren der Spitzenklasse. Unvergessen sind die Freudentränen der drei Finalsieger  2016 Daniel Kaiser (Delitzsch), Torben Jacobs und Pia Engelberty (Köln/ Neuss) und Simone Jaiser (Schweiz). Wer kann diesen Spitzenvoltigierern 2017 folgen?

Spannung!

Dortmund - das steht genauso für das Finale der internationalen Springsportserie  MASTERS LEAGUE für Weltranglistenspringen, wie den mit allein 150.000 Euro dotierten Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland, das SIGNAL IDUNA Championat oder den Preis von Nordrhein-Westfalen. Ein noch junger, hochmotivierter Springreiter gewann 2016 das Finale: Jan Wernke aus Holdorf mit seiner Stute Queen Mary. Insgesamt fünf nagelneue PKW werden beim diesjährigen SIGNAL IDUNA CUP den Besitzer wechseln. Es sind fünf MITSUBISHI. Der Automobilkonzern zählt zu den größten Sponsoren im deutschen Reitsport.

 
Dortmund ist jedoch genauso mit Dressur pur verbunden. Die Westfalenhalle ist Schauplatz eines internationalen CDI mit dem Grand Prix der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung oder dem MEGGLE Preis mit dem Grand Prix Special. Hochklassige Dressur ist ein Kennzeichen des internationalen Turniers. Teilnehmer aus rund 20 Nationen steuern in jedem Jahr den SIGNAL IDUNA CUP an und machen die traditionsreiche Halle, die seit mittlerweile 65 Jahren Pferdesportstandort ist, zu einem attraktiven Ausflugsziel.

 
Angesagt haben sich für den SIGNAL IDUNA CUP Spitzenreiter aus Deutschland und dem Ausland. Mit Michael Jung (Horn) will der Olympiasieger und Grand Slam Gewinner der Vielseitigkeit in den Westfalenhallen dabei sein, Felix Haßmann aus Lienen ist da, Niklas Krieg aus Villingen-Schwenningen kommt zum SIGNAL IDUNA CUP und die Siegerin im Großen Preis von Oldenburg, Kendra-Claricia Brinkop (Warendorf). Aus den Niederlanden wir Gert-Jan Bruggink konkurrieren ebenso wie Cameron Hanley aus Irland. In der Dressur dürfen sich Fans von Piaffen und Pirouetten auf Anabel Balkenhol (Münster), Mannschafts-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) und Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) freuen.

 

Nachwuchs willkommen - DERBY Dressage Cup startet neu durch

Wer auch in Zukunft Sport auf allerbeste Niveau erleben will, muss in die Zukunft investieren. Das wird in Dortmund regelmäßig so gemacht, junge Talente haben die Chance auf großer, internationaler Bühne zu bestehen und sich zu zeigen.

Auch der große Auftritt will gelernt sein. Es macht einen riesen Unterschied aus, ob man auf einem guten ländlichen Turnier oder in der kribbelnden Atmosphäre der Westfalenhallen zur Dressur oder zum Springen antritt….

Der DERBY Dressage Cup startet beim SIGNAL IDUNA CUP in eine neue Saison. Diese Serie ist ebenso Plattform für junge Talente im Sattel, wie auch für junge Pferde. In Münster ist gerade erst die Saison 2016 mit dem Finale beendet worden, jetzt startet der DERBY Dressage Cup neu durch und wird zur Bühne für aufstrebende Dressurasse.


Bummeln, genießen, Leute treffen

Zu einem entspannten Turnierbesuch gehört Pferdesport ebenso wie der Bummel durch die Ausstellung oder das Treffen mit Bekannten. Denn Dortmund ist nicht nur Standort für sportliche Highlights, auch die großzügige Ausstellerwelt, in der Messehalle, nahe des Abreiteplatzes und im Rundgang, verspricht Vielfalt und einzigartige Erlebniswerte für jedermann. Ob Gastronomie, Reitsportzubehör, Futtermittel oder Landmaschinen: Die Ausstellung schafft durch ihre Vielzahl an Produkten aus unterschiedlichen Bereichen eine angenehme Atmosphäre und lädt mit ihrem einzigartigen Flair zu einem Besuch der ganz besonderen Art ein.

Bild: foto Wernke No. 1

Jan Wernke (Vorjahressieger im Gr. Preis) und Jannis Drewell (Weltcup-Finalisten im Einzel der Herren) (Foto: Karl-Heinz Frieler)

15.02.2017 11:13 Uhr
Autor: Escon Marketing

SIGNAL IDUNA CUP: Die junge Garde greift an

Die Konkurrenz wächst, die junge Generation macht den arrivierten Reiterinnen und Reitern mächtig Druck. Es zeigt, dass die richtige Konzeption für das traditionelle Hallenreitturnier entwickelt wurde und der SIGNAL IDUNA CUP vom 2. - 5. März in den Dortmunder Westfalenhallen auch in seiner 65. Turnierauflage jung gehalten werden kann. Eine der besten jungen Amazonen ist Lisa Nooren, in Belgien zuhause, aber für die Niederlande startend und gerade mal 19 Jahre jung. Die bildhübsche Tochter des ehemaligen Nationenpreisreiters und Trainers Henk Nooren sorgte bereits 2015 für eine faustdicke Überraschung, als sie in Donaueschingen das Championat gewann und ein Jahr später noch drauflegte - da holte sie sich den Sieg im Großen Preis!

Nun kommt das Top-Talent auch nach Dortmund und trifft dort auf etliche junge Mitbewerber wie Gerrit Nieberg aus Sendenhorst, den jungen Weltcup-Reiter Niklas Krieg aus Villingen-Schwenningen, Belgiens jungen Superstar Pieter Clemens oder die Siegerin des Großen Preises von Oldenburg, Kendra-Claricia Brinkop (Warendorf/ Neumünster). Der amtierende Europameister Guido Klatte jun., der sich jüngst an dritter Stelle im Weltcup-Springen in Bordeaux (Frankreich) platzierte sowie die erst 18-jährige Sanne Thijssen aus den Niederlanden sind in Top-Form und versprechen hochkarätigen Springsport. Wer genau wissen will wie die Zukunft des Springsports aussieht, kann sich das in Dortmund beim SIGNAL IDUNA CUP anschauen.

Die „jungen Wilden“ sind gut ausgebildet, hoch motiviert und ehrgeizig. Das belegen auch immer wieder die Resultate in Dortmund. Hier konnten sowohl Angelina Herröder (Büttelborn), als auch Jan Wernke (Holdorf) schon den Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland und damit das Finale der jetzt MITSUBISHI MASTERS LEAGUE titulierte Serie gewinnen. Am Sonntag geht es dabei um Geld- und Sachpreise im Wert von 150.000,-€. Lisa Nooren hat trotz ihrer Jugend bereits sechs EM-Medaillen gewonnen - als Ponyreiterin, in der Altersklasse Children und auch als Juniorin und Junge Reiterin, zuletzt zweimal Silber bei der Junge-Reiter-Europameisterschaft 2016 im irischen Millstreet.

Bild: Foto Noeren No. 1

Lisa Nooren aus den Niederlanden mit VDL Groep Sabech D´Ha beim SIGNAL IDUNA CUP 2016 (Foto: www.sportfotos-lafrentz.de).