Titelbild: K+K Cup

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11. bis 15. Januar 2017 K+K Cup

15.01.2017 16:42 Uhr
Autor: PM/Escon Marketing

Jens Baackmann: Erst Großer Preis von Münster, dann Lieblingsitaliener und „ein, zwei Bier“

Für Jens Baackmann aus Albachten war das Licht am Sonntag deutlich heller als sonst. Kein Wunder, stand der 32-jährige mit seiner Stute Carmen doch erstmals am Sonntagabend im Scheinwerferlicht in der Halle Münsterland. Baackmann und seine 12 Jahre alte Westfalen-Stute Carmen hatten nur Minuten zuvor in fehlerfreien 32,95 Sekunden den Großen K+K Preis im Stechen für sich entschieden. Über diesen „Homerun“ freuten sich die Zuschauer genauso wie über Platz zwei für den erst 18 Jahre alten Lars Volmer aus Legden und Rang drei für Toni Haßmann aus Münster.

Genau zehn Teilnehmer jumpten ins Stechen der Springprüfung Kl. S****, darunter auch zwei Amazonen mit Nicole Persson (Schweden) und Zoe Osterhoff (Albachten). Spannend und anspruchsvoll geriet die Entscheidung in der Hauptprüfung des fünftägigen Turniers, so wie auch 24 Stunden zuvor das Championat von Münster einen echten sportlichen Hingucker bot.

„Ihre Qualität und Schnelligkeit, ihr Charakter, das gefällt mir am besten an ihr“, so Baackmann, der die Siegerehrung nutzte, um seinem gesamten Team zu danken, „denn ohne gute Leute um einen herum, kann sowas gar nicht gelingen“. Für den Sieger haben seine Freunde flugs einen Plan entwickelt: Essen beim Lieblingsitaliener, dann ein, zwei Bier…. Und auch Carmen geht auf keinen Fall leer aus. „Da passt unser Pfleger schon auf“, lachte Jens Baackmann.

Jungtalent Lars Volmer, der mit Maja H bravourös auf Platz zwei jumpte, war einfach zufrieden, ulkte aber auch, dass sein Vater Uwe Volmer wieder gute Pferde für schwere Springen habe und „heiß“ auf Top-Turniere sei: „Ich muss jetzt echt aufpassen, der will los“. Für Toni Haßmann war der dritte Platz zufriedenstellend: „Hätte mir das vor dem Springen jemand gesagt, hätte ich sofort unterschrieben.“ Baackmann und Volmer haben sich mit ihren Erfolgen den Startplatz beim internationalen Turnier in Dortmund (2.- 5. März) gesichert. Der SIGNAL IDUNA CUP ist Standort für das Finale der MASTERS LEAGUE und genau dafür wurden im Championat und im Großen Preis von Münster die letzten Plätze vergeben.

Gerrit Nieberg im AGRAVIS-Zukunftspreis vorn

In eine neue Saison startete beim K+K Cup der AGRAVIS-Zukunftspreis. Nach den ersten drei von neun S-Springen liegt Gerrit Nieberg vorne. Zoe Osterhoff folgt auf Rang zwei, Lars Vollmer an dritter Stelle. Dirk Bensmann, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG, gratulierte den derzeit Führenden zum Abschluss des K+K Cups zu ihrem erfolgreichen Abschneiden in Münster. Diese turnierübergreifende Punktwertung für Springreiter unter 25 Jahren hat die AGRAVIS Raiffeisen AG mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ausgestattet. „Die konstant guten Leistungen junger Springreiter bei den anspruchsvollsten Prüfungen, wie wir sie beim K+K Cup von Gerrit Nieberg und den Platzierten gesehen haben, sind es wert, besonders honoriert zu werden“, unterstrich Dirk Bensmann.

Die nächste Station beim AGRAVIS-Zukunftspreis 2017 ist das Burgturnier in Nörten-Hardenberg vom 18. bis 21. Mai mit drei S-Springen. Das Finale wird dann wie im Vorjahr beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg ausgetragen, der vom 2. bis 5. November in der EWE-Arena stattfindet und ebenfalls drei schwere Prüfungen beinhaltet.

In Oldenburg freute sich vor wenigen Wochen Jana Wargers vom RV Greven als Gewinnerin des AGRAVIS-Zukunftspreises 2016 über einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro. 3.000 Euro erhielt Maurice Tebbel als Zweitplatzierter in der Gesamtwertung, 2.000 Euro gingen an den Dritten, Maximilian Lill.

Weitere Informationen, News und Tickets erhaltet ihr hier: www.escon-marketing.de

Bild:  No. 1

Der Sieger im Großen K+K Preis von Münster 2017: Jens Baackmann mit seiner 12-jährigen Schimmelstute Carmen (Foto: Foto-Design gr. Feldhaus)

LVM- Dressurchampionat: Dorothee Schneider gewinnt in Münster

Münsters traditionsreiches Turnier ist immer ein Ziel für Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim) und ganz entspannt bedankte sich die Pferdewirtschaftsmeisterin sowohl bei der LVM Versicherung, als auch beim Reiterverband Münster für „dieses schöne Turnier und die tollen Prüfungen“. Nur kurz zuvor hatte Schneider mit Sammy Davis jr. - Sieger des Louisdor-Preis-Finales 2016 - den Grand Prix Special im Preis der LVM-Versicherung gewonnen. Mit 77,62 Prozent setzte sich das Paar souverän an die Spitze. „Pferde ausbilden ist mein Leben“, sagt Dorothee Schneider ganz schlicht. Die Früchte dieser Arbeit kann die Mannschafts-Olympiasiegerin immer wieder „ernten“ und hat sichtlich Spaß daran.
Solide weiter ausbilden, so lautet ihr Plan für die etwas jüngeren Pferde, Olympiapferd Showtime FRH wird in der Saison sehr gezielt und dosiert eingesetzt, ließ Schneider wissen. Immerhin ist 2017 ein Europameisterschaftsjahr. Platz zwei eroberte in der Halle Münsterland Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH. „Ich hatte heute Freude an ihm“, strahlte die Weltcupsiegerin von 2013, „wir kennen uns ja gerade eben ein Jahr und er ist echt ein Charakterpferd“. Zufrieden mit Daily Pleasure und der eigenen Leistung äußerte sich auch die Drittplatzierte Beatrice Buchwald, die seit wenigen Wochen in Dinslaken auf dem Gut Kostenschlag selbstständig ist und eine ganze Reihe neuer, junger Pferde, aber eben auch den 15 Jahre alten Daily Pleasure als Grand Prix-Pferd zur Verfügung hat. Das LVM Dressurchampionat, zu dem auch die Grand Prix Kür am Sonntagnachmittag beim K+K Cup zählt, markiert gleich zum Jahresbeginn ein echtes Glanzlicht im deutschen Dressursport.


Hund, Katze, Maus, Tiger, Giraffe?
Eckhart ist erst acht Jahre alt und möglicherweise war der Hengst „erstaunt“ am Samstagabend - man weiß es nicht. In Eckharts Sattel saß beim Punktespringen mit Kostümwertung ein Tiger und nicht einfach nur Jörg Oppermann (Gückingen). Der Sieger im Championat von Münster holte sich am Abend auch noch den Sieg in der Springprüfung Kl. S** mit Joker - Ruthmann Fancy Dress, weil er und Eckhart am schnellsten alle Punkte sammelten. Die Publikumswertung gewann in Halle Münsterland dank rauschendem Applaus jedoch Alexander Potthoff (Coesfeld). Der Reiter selbst sah aus wie man sich einen Dschungelforscher vorstellt, der Clou jedoch war seine FST Amarone M - die 13 Jahre alte Stute erschien von Kopf bis Huf als Giraffe. Soviel Dekorationsbereitschaft sorgte in der Halle für Begeisterungsstürme. Amarone ist inzwischen längst zum Pferdedasein zurückgekehrt.


Bilanz: Reiterverband Münster zufrieden
Rund 30.000 Zuschauer - so lautet die Aussage von Turnierleiter Oliver Schulze-Brüning zum K+K Cup 2017. „Das ist der Bereich, in dem wir jedes Jahr liegen“, so der Turnierchef, „und das ist in diesem Jahr nicht anders, ohne dass ich jetzt genau sagen könnte, an welchen Tagen mehr oder weniger Zuschauer im Vergleich zum Vorjahr gekommen sind. Das verteilt sich durchaus unterschiedlich.“ Ändern möchten der Reiterverband Münster und Oliver Schulze-Brüning am Konzept und Programm des K+K Cups grundsätzlich nichts. „Der Samstagabend war und ist mein Thema gewesen, seit ich die Turnierleitung übernommen habe, und ich glaube mit dem Punktespringen mit Kostümwertung haben wir eine Form gefunden, die gut ankommt - sowohl beim Publikum, als auch bei den Teilnehmern. Es ist überall viel gelacht worden“, unterstrich Oliver Schulze-Brüning.

Bild: Bild Schneider No. 1

Dorothee Schneider im Sattel von Sammy Davis jr.. Es gratuliert von links Berthold Steghaus (Bereichsleiter Landwirtschaft LVM), Oliver Schulze Brüning (Präsident des Reiterverbandes Münster) und Heinz Gressel (Mitglied im Vorstand der LVM Versicherung) (Foto: Foto-Design gr. Feldhaus)

14.01.2017 20:42 Uhr
Autor: PM/Escon Marketing

Jörg Oppermann sichert sich Championat

Die dritte und letzte Teilprüfung im Karl-Gessmann-Gedächtnispreis, 81. Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster, brachte die Entscheidung. Im „Endspurt“ holte der Titelverteidiger RFV Gustav Rau Westbevern auf und sicherte sich dank der guten Ergebnisse im Springen die entscheidenden Punkte, um der RFV Nienberge-Schonebeck noch vom ersten Rang zu verdrängen.

Glücklich, zufrieden, aber auch mit großem Respekt vor Nienberge-Schonebeck feierte die Mannschaft Westbevern den Erfolg. „Wir brauchen solche Vereine, die im Wettkampf dabei sind, dass ist ja für uns alle gut und ich hätte es dem RFV Nienberge-Schonebeck wirklich gegönnt, auch wenn wir uns natürlich riesig freuen“, unterstrich Britta Weiligmann, Vorsitzende des Seriensiegervereins in der „Bauernolympiade“. Mit einem hohen Maß an Motivation und guten Nerven machten sich Westbeverns Reiterinnen und Reiter an die Arbeit. O-Ton Springtrainer Matthias Schnüpke: „Wir bleiben ruhig und dann geht das schon…“

Für Sabrina Geßmann vom RFV Nienberge-Schonebeck war der Wettkampf eine Premiere. Zum ersten Mal war Geßmann für das Team verantwortlich, Schwester Melanie fiel in der Woche zuvor durch eine Gehirnerschütterung aus und bis kurz vor Beginn des K+K Cups „zitterte“ man im Verein, ob alle wieder rechtzeitig „fit to compete“ sein würden. „Wir sind sehr stolz und zufrieden“, so Geßmann, „es war ein unbeschreibliches Gefühl die Kür zu sehen“. Fest steht, dass Nienberge-Schonebeck auch 2018 wieder bei der Bauernolympiade angreifen will.

Championatstriumpf für Oppermann


„Münster ist ein tolles, sehr familiäres Turnier, ich komme hier immer wieder gern her“, so Jörg Oppermann aus Gückingen, der sich mit seinem 16 Jahre alten Holsteiner Routinier Che Guevara in 35,86 Sekunden den Sieg im Championat von Münster - Preis der Sparkassen in Westfalen-Lippe sicherte. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute geriet diese zweite Qualifikation zum Großen K+K Preis von Münster - zugleich auch Qualifikation zur MASTERS LEAGUE, die in 48 Tagen in Dortmund ihr Finale erlebt.

„Das ist nicht einfach in dieser Halle - auch für den Parcourschef nicht“, hob Oppermann hervor, „aber das war ein sehr guter Umlauf, keine schlechten Bilder und ein sehr gutes Stechen. Ich hatte Glück dass ich im letzten Drittel dran war, da konnte man vorher den anderen zugucken und entscheiden wie man es selbst reiten will und kann.“ Lohn der schnellen Runde für Oppermann war ein feuerroter neuer PKW des Autohauses VOVIS, mit dem Oppermann sofort durch die Halle fegte… Vorgelegt hatte bereits der erste Starter Niklas Krieg aus Villingen, der seinen 23. Geburtstag feiern konnte und mit der Holsteiner Stute Carella mächtig viel Druck für die folgenden Starter aufbaute. Dem war u.a. Felix Haßmann gewachsen, der mit dem 14 Jahre alten Balzaci noch schneller ins Ziel kam als Krieg und vor dem Baden-Württemberger am Ende Zweiter war. Tim Rieskamp-Goedeking aus Steinhagen bescherte seinen Kollegen aufregende Sekunden, war nah dran am Erfolg, ritt die schnellste Zeit, kassierte aber auch einen Abwurf.

Die Blickrichtung des erfolgreichen Trios geht nun Richtung Sonntag und dort zum Großen K+K Preis von Münster. Den gewann Jörg Oppermann im Januar 2016, dämpfte jedoch zu hohe Erwartungen, denn sein Holsteiner Hengst ging mit dem Championat die erste Prüfung beim Fünf-Tage-Turnier.

Bild:  No. 1

Jörg Oppermann mit Che Guevara (Foto: Mark Große Feldhaus)

13.01.2017 20:42 Uhr
Autor: PM/Escon Marketing

Felix Haßmann auf die Siegerstraße

Die legendäre „Bauernolympiade“ - der Wettkampf der Reitvereine im Karl-Gessmann-Gedächtnispreis steuert auf die Zielegerade zu. Nach der Dressurkür der Vereine in der brechend vollen Halle Münsterland, in der der RFV Nienberge-Schonebeck mit einer sensationellen Vorstellung triumphieren konnte, geht es jetzt in die  3. Teilprüfung Springen am Samstag ab 10.00 Uhr. Das aller guten Dinge drei sind, mag sich auch Felix Haßmann (Lienen) gedacht haben, denn der Westfale gewann am Freitag allein drei Prüfungen.

Haßmann sicherte sich sowohl den Sieg in der Einlaufprüfung der mittleren Tour, einem S**-Springen, mit der Balou du Rouet-Tochter Balance, als auch den ersten Platz in beiden Abteilungen der Young Horses Trophy für acht Jahre alte Pferde. Sowohl Cantara, als auch SIG Captain America standen mit ihrem Reiter am Ende ganz vorn.

Die Dressurkür der Reitvereine geriet erneut zum absoluten Publikumsmagneten und war besonders für den siegenden Verein eine höchst emotionale Angelegenheit. Der RFV Nienberge-Schonebeck konnte 2016 wegen einer Infektion nicht in der Bauernolympiade antreten, jetzt beeindruckten die Reiterinnen mit einer herausragenden Teamleistung. Das „Tüpfelchen“ obendrauf war die Verleihung des Goldenen Reitabzeichens an Mannschaftsführerin Sabrina Geßmann am gleichen Abend.

Finale im DERBY Dressage Cup steht
Derweil fiel in der Messehalle Nord bereits eine wegweisende Entscheidung. Der K+K Cup in Münster ist Standort für das Finale des DERBY Dressage Cups, der sich an die Generation Zukunft im Dressursport richtet. Inzwischen stehen die Top-Drei des Finales fest: Sarah Runge (Mettmann) und Dark Dynamic, Bianca Nowag (Ostbevern) und Fair Play, sowie Katharina Hemmer (Borchen) und Don Angelo sind die drei Super-Finalistinnen, die am Samstagabend um 19.00 Uhr in einer Dressur-Sonderaufgabe starten.Der Weg in das Finale führte über die Dressurprüfung Intermediaire und in einer Intermediaire trat auch die Generation Ü-21 mit jüngeren Pferde an. Helen Langehanenberg aus Billerbeck gewann den Vergleich mit Suppenkaper, einem neun Jahre alten niederländischen Wallach, der ihrem Lebensgefährten Dr. David Lichtenberg gehört.

K+K Cup im TV
Sport pur aus der Halle Münsterland gibt es am Samstag, 14. Januar, im TV zu sehen. Zwischen 21.00 und 22.00 Uhr zeigt Sport1 die Springprüfung Kl. S** mit Siegerrunde (Best of Five) im Preis der Wecker Druckluft Perfection.

Bild: Bild Haßmann No. 1

Felix Haßmann mit Balance (Foto: Mark Große Feldhaus)

11.01.2017 14:34 Uhr
Autor: Escon Marketing

Gestartet - K+K Cup in der Halle Münsterland

Die 17 Jahre alte Isabel Ehmcke Espinosa vom RV Greven ist die erste Siegerin des 141. K+K Cups in der Halle Münsterland. Mit Barrado JK gewann die junge Amazone die Springprüfung Kl. M im Preis vom AufbereitungsZentrum Victor. Insgesamt fünf Mal bat der Reiterverband Münster zum sportlichen Vergleich beim Westfalentag und diese Offerte wurde gern genutzt. Am Rande zugesehen und hier und da gecoacht haben auch Co-Bundestrainer Heinrich-Hermann Engemann und Marcus Ehning (Borken). Derweil steigt in den westfälischen Reitvereinen der Adrenalinspiegel, denn ab Donnerstag beginnt der legendärste Wettkampf des K+K Cups - die „Bauernolympiade“ - Karl-Gessmann-Gedächtnispreis - Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster. Titelverteidiger ist der RV Gustav Rau Westbevern und dieser Verein ist es gewohnt zu den „Gejagten“ der Bauernolympiade zu gehören - so oft haben Westbeverns Reiterinnen und Reiter schon in Münster triumphiert.

Insgesamt 50 Spring- und Dressurprüfungen betet der K+K Cup, darunter mit dem Championat und dem Großen Preis die beiden letzten Chancen zur Qualifikation für die MASTERS LEAGUE, die in wenigen Wochen beim Signal Iduna Cup in Dortmund endet, außerdem die LVM Dressur Championate und eine Etappe des U25-Projekts AGRAVIS Zukunftspreis.

Bild: Bild Gestartet No. 1

Espinosa im Sattel von Barrado JK (Foto: Mark Große Feldhaus)

10.01.2017 17:11 Uhr
Autor: Escon Marketing

K+K Cup Münster – Auftakt in die Turniersaison 2017

Jetzt geht es los: Mit einem fulminanten Fest des Pferdesports eröffnet der K+K Cup das Jahr 2017 in der Halle Münsterland und der Messehalle Nord. Vom 11. - 15. Januar ist Münster der Anziehungspunkt schlechthin für Fans von gutem Sport und guten Pferden. Vielfalt, Spitzensport, Zucht, Show und die großartige „Bauernolympiade“ sind Kernbestandteile des traditionsreichsten deutschen Hallenturniers. Vor allem aber geht es um Begegnung im Sport auf höchstem Niveau. Genau das ist eine der Stärken des K+K Cups, er ermöglicht die Begegnung und den Austausch, schafft zudem eine Plattform auf der sich internationale Größen genauso zeigen können, wie die Vereine aus der Region. Der Mix stimmt!

Schon vor den großen nationalen Prüfungen, zu denen die Youngster Tour, das Championat am Samstag sowie der Große K+K Preis am Sonntag gehören, wird mit dem Westfalentag am Mittwoch ein Zeichen gesetzt. Der K+K Cup ist eben auch immer eine Bühne für die Reiterinnen und Reiter aus der Region. Das findet den allerschönsten Ausdruck in der Bauernolympiade und dort in der Mannschafts-Dressurkür Kl. A. Keine Prüfung ist wie diese und Sieg und Platzierung bergen ein hohes Maß an Prestige. Titelverteidiger im 81. Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster ist der RFV Gustav Rau Westbevern. Münsters feines Hallenturnier ist Station der MASTERS LEAGUE im Spitzensport, genauso aber auch des AGRAVIS Zukunftspreis für die Generation U25. Beides unter einem Dach - Routiniers und Nachwuchsreiter für den nationalen und internationalen Sport - machen das „Gesamtpaket“ so interessant für Zuschauer und Teilnehmer.

Springsport pur lockt mit feiner Besetzung: Katrin Eckermann (Füchtorf), die als erste Frau überhaupt den Großen K+K Preis gewinnen konnte, ist in der Halle Münsterland dabei, Felix und Toni Haßmann aus Lienen und Münster greifen an und ebenso Holger Wulschner (Passin), der im Januar 2016 das Championat am Samstag für sich entscheiden konnte. Mit ihm, Mario Stevens (Cloppenburg) und Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) sind Reiter der deutschen Bundeskader in Münster dabei. Der Titelverteidiger des Großen K+K-Preises, Jörg Oppermann aus Gückingen, gibt sich erneut die Ehre und auch der Sieger im Großen Preis von Gahlen, Markus Renzel (Oer-Erckenschwick) versucht seine Erfolgsserie fortzusetzen. Mit dem Dänen Lars Bak Andersen, den Italienern Andre Sakakini und Michael Cristofoletti sind auch ausländische Gäste mit Nationenpreiserfahrung beim K+K Cup in Münster am Start.

„Musik in den Ohren der Dressurfans“ ist nicht nur das üppige Programm im Viereck der Messehalle Nord, sondern auch die Riege derer, die in Münster reiten: Dressurqueen und Mannschafts-Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) ist dabei. Anabel Balkenhol (Münster) hat hier „Heimspiel“, ebenso wie Helen Langehanenberg (Billerbeck). Mannschaftsweltmeisterin Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Nadine Capellmann - Doppelweltmeisterin 2002, Jungtalent Charlott-Maria Schürmann (Gehrde), Frankfurt-Sieger Jan-Dierk Gießelmann (Barver) - sie alle machen die Dressur beim K+K Cup zu einem echten Top-Ereignis.

Das Programm bietet dafür eine perfekte Grundlage: Mit den LVM Dressurchampionaten und dem LVM Youngster-Championat setzt der Landwirtschaftliche Versicherungs Verein Münster bereits seit Jahren deutliche Zeichen für nachhaltige Sportförderung. Ein wesentlicher Baustein ist Dank des DERBY Dressage Cups für die Generation U25 im Dressursport als Anziehungspunkt noch hinzugekommen. Wer Piaffen, Passagen, Pirouetten, Kür und klassische Aufgaben wie den Grand Prix und den Grand Prix Special schätzt ist, in der Messehalle Nord genau richtig. Immer mal wieder ziehen die Dressurasse jedoch auch in die Halle Münsterland „um“, z.B. mit dem Finale des LVM Youngster-Championats, des DERBY Dressage Cup und mit dem Grand Prix Special.

Flanieren macht Laune
An jedem Tag sind Flanierkarten für den K+K Cup erhältlich, mit denen jeder Gast Zutritt zur Ausstellungswelt und Dressurarena erhält. Flanierkarten sind problemlos jederzeit an der Tageskasse zu erhalten und erlauben das Treffen mit Freunden sowie den Bummel durch die Ausstellungswelt mit über 80 Ständen. Passend dazu überträgt die große Leinwand live das sportliche Geschehen aus der Halle Münsterland.

Familienzeit beim K+K Cup 2016

Im letzten Jahr Premiere gefeiert und in diesem Jahr etabliert hat sich das Familienticket. Dieses Ticket gibt es für Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre) in Begleitung ihrer Eltern. Erhältlich ist das ermäßigte Ticket nur an der Tageskasse (außer am Samstag) für 18,- Euro je Veranstaltungsabschnitt und beinhaltet je zwei Erwachsene und max. drei eigene Kinder. Kinder unter 6 Jahren haben an allen Tagen freien Eintritt. Die vergünstigte Familienkarte ermöglicht den Zutritt in die Messehalle Nord und die Messehalle Mitte.


06.01.2017 11:59 Uhr
Autor: PM/ Escon Marketing

K+K Cup Münster goes TV

Früh im Jahr bildet der K+K Cup in der Halle Münsterland ein erstes Highlight in der Pferdesport geprägten Region Westfalen. Wenn in der kommenden Woche (11. bis 15. Januar 2017) die 141. Auflage des K+K Cup, dem traditionsreichen Reit- und Springturnier des Reiterverbandes in Münster, ansteht, wird nicht nur die Reiterelite aus NRW vertreten sein, sondern auch die regionalen Nachwuchstalente stehen im Rahmen des K+K Cup ganz klar im Fokus.

Neben dem Pferdesportstream ClipMyHorse.TV, der alle Prüfungen ab Mittwoch, 11.01.2017, aus der Halle Münsterland live überträgt, wird zudem das Sportfernsehen SPORT1 am Samstag, 14.01.2017, in der Zeit von 21.00 Uhr bis 22.00 Uhr live aus Münster auf Sendung gehen und vom K+K Cup berichten. Oliver Schulze Brüning, Präsident des veranstaltenden Reiterverbandes Münster e.V., ergänzt: „Wir haben die Ausschreibung modifiziert und möchten Abwechslungsreichtum erzeugen. Dazu passt ein Springen mit einer begrenzten Siegerrunde bestens. Wecker Druckluft präsentiert in der Zeit ein kurzweiliges Programm, das für Spannungsmomente bei rasanten Runden sorgen wird.

Wirft man einen Blick auf die Starterliste, dann wird gleich deutlich, dass keine Langeweile aufkommen wird. Felix Haßmann, der erst an Neujahr in Liverpool abräumte, wird genauso an den Start gehen, wie der rasende Niederländer Gert-Jan Bruggink oder die Siegerin im Großen Preis von Aachen, Katrin Eckermann.

Neben dem großen Sport lädt an allen Veranstaltungstagen ein großer Ausstellungsbereich zum Flanieren, Shoppen und Verweilen ein. Abseits der Pferdewelt wird ebenfalls für jeden Besucher etwas geboten, denn Münsters K+K Cup ist nicht nur für hochkarätigen Sport, sondern auch für beste Unterhaltung bekannt. Weitere Informationen und Tickets unter: www.kkcup.de

Bild: Bild Wecker No. 1

Eva Bitter auf C'est beau, Roland Wecker (technischer Geschäftsführer der Wecker Druckluft GmbH), Constanze Wecker, Rainer Stegemann (Geschäftsführer Reiterverband Münster e.V.) (Foto: Mark Große Feldhaus)

05.01.2017 14:49 Uhr
Autor: PM/Escon Marketing

Der Abend der Züchter beim K+K Cup: Hengst-Gala 2017

(Münster) Das Traditionsturnier des Reiterverbandes Münster e.V. vom 11.-15. Januar 2017 steht zum Jahresauftakt vor der Tür: Der K+K Cup in der Halle Münsterland. Von Mittwoch bis Sonntag stehen Dressur-, Spring- und Fahrprüfungen im Mittelpunkt, natürlich mit regionalen Talenten sowie internationalen Stars. Als erstes Highlight wartet bereits am Mittwochabend, bei dem Züchter- und Sportlerherzen vereint werden: Die großartige Hengst-Gala mit der Crème de la Crème - mit Körungssiegern sowie Bundeschampionats- und Weltmeisterschaftsteilnehmer. Präsentiert werden die Hengste von Christian Ahlmann, Judy-Ann Melchior, Hubertus Schmidt und Beatrice Buchwald persönlich.  

Mit alt bewährter Tradition öffnet der K+K Cup seine Türen und lädt am Mittwochabend ab 19:00 Uhr zur Hengst-Gala ein. Den Treffpunkt der Züchter wissen die Hengststationen zu schätzen und so haben sich auch in diesem Jahr große Namen in das Programm der Hengstgala schreiben lassen: Von den Hengststationen Tebbel, Holkenbrink und Bonhomme bis hin zum Nordrhein-Westfälischen Landgestüt, sogar das Dressurpferdeleistungszentrum Lodbergen reist nach Münster, ebenso wie das Gestüt Zangersheide aus Lanaken (Belgien).

Gezeigt werden circa 40 große Talente und vielversprechende Vererber aus spring- und dressurbetonten Linien. Über die Hälfte der am Mittwochabend präsentierten Vererber sind Siegerhengste der Körungen, was für die Qualität der Kollektion und der Veranstaltung spricht. Münsters K+K Cup bietet damit eine große Bühne für tolle Hengste und für Züchter ein echtes Schaufenster gerade zu Beginn der Decksaison.

Teilnehmende Stationen im Überblick:


- Deckstation Schockemöhle                                                 
- Hengststation Holkenbrink    
- Dressurleistungszentrum Lodbergen                                  
- Hengststation Ligges
- Gestüt Gut Neuenhof                                                           
- Hengststation Massener Heide
- Gestüt Westfalenhof                                                            
- Hengststation Rohmann
- Gestüt Zangersheide                                                            
- Hengststation Rüscher-Konermann
- Hengsthaltung Becks                                                            
- Hengststation Schult
- Hengststation Bonhomme                                                     
- Hengststation Tebbel
- Hengststation Haerkötter                                                    
- Landgestüt NRW

Weitere Informationen und Tickets unter www.kkcup.de

Bild: Bild Hengstschau No. 1

Impression der Hengst-Gala 2016 (Foto: Mark Große Feldhaus)

27.12.2016 18:50 Uhr
Autor: PM /Escon Marketing

Gastronomische Vielfalt beim K+K Cup Münster 2017

Die Besucher des Traditionsturniers vom Reiterverband Münster e.V. haben in Sachen Verpflegung sprichwörtlich die Qual der Wahl. Ein Tag beim K+K Cup voller Emotionen, Spannung und Unterhaltung macht dabei nicht nur hungrig, sondern ruft quasi nach dem Genuss eines kühlen Getränks zur Erfrischung. Neben dem sportlichen Geschehen lädt die großzügige Ausstellungswelt vom 11.-15. Januar 2017 mit über 80 Ausstellern zu einem unvergesslichen Erlebnis ein.

Vom typisch deutschen Gericht, bis hin zum kulinarischen Highlight bleibt den Gästen kein Wunsch offen. Am Morgen ein Baguette – natürlich immer frisch zubereitet und von bester Qualität gibt es bei Baguetterie Flechtker. Dazu einen heißen Kakao, Kaffee oder Tee von  Cappuccino Bar Bachmann bringt einen guten Start in den Tag. Zum Mittag bereitet Suresh Food Pizza und Pasta zu und zum Nachtisch einen süßen Crêpes. Das Kartoffelhaus bietet Variationen rund um die Knolle und am Stand von Kleine Hacienda lassen leckere Wraps das Herz höherschlagen. Am Nachmittag trifft man sich zu Kaffee und Waffeln beim Lötlämpken und am Abend auf ein Glas Wein beim Weinhaus Graf.

Gastronomische Premiere feiert in Münster die Cocktailbar „HIGH FIVE“. Der ansprechende Wagen, der vom amerikanischen Wohnwagen zur Cocktailbar umfunktioniert worden ist, begeistert durch seine Eleganz und Extravaganz – Anziehungskraft ist vorprogrammiert. Mit dem vielseitigen Angebot, bestehend aus Cocktails, Longdrinks und Shots, die von dem professionellen „HIGH FIVE“-Team immer frisch und individuell zubereitet werden, ist der Cocktailwagen eine wahre Bereicherung für das Traditionsturnier in der Halle Münsterland.

Damit nicht genug: Nadine Nowak, Inhaber der Bar „HIGH FIVE“, in ebenfalls mit ihrer Snack Bar „MundGut“ in Münster vertreten. Auf der Speisekarte der italienischen Küche stehen originelle, abwechslungsreiche und zudem noch leicht bekömmliche Gerichte. Bruchetta, Pasta und Panini unterstreichen das „Rundum-Wohlfühl-Paket“ des K+K Cup und bieten mit dem vielfältigen Angebot einen gastronomischen Treffpunkt. Mit einem schlüssigen Gesamtkonzept und viel Liebe zum Detail können die Besucher in entspannter Atmosphäre verweilen und haben gleichzeitig einen exklusiven Blick auf den großen Bildschirm mit Live Übertragung vom Sport. Parallel haben die Besucher Sicht auf den Reitweg, wo die internationalen Spitzensportler zum Ein- und Ausritt vorbei kommen. Sollten die Sitzplätze vergriffen sein, hält der Reiterverband „Flaniertickets“ bereit, mit dem die Gäste in die Messehalle Nord zur Dressurarena gelangen sowie die gesamte Ausstellungswelt erleben können. Jeder Besucher erhält Zugang und sollte sich das Reitsportevent im Münsterland vom 11.-15. Januar 2017 nicht entgehen lassen.

Tickets erhalten Sie unter www.rv-muenster.de

Bild: Bild Ausstellung No. 1

Ausstellung Münster 2016 (Foto: Mark Große Feldhaus )

06.12.2016 11:59 Uhr
Autor: PM Escon Marketing

K+K Cup Münster - Spitzen-Treffpunkt zum Jahresbeginn

Der K+K Cup in der Halle Münsterland ist der In-Treffpunkt für Westfalens Pferdesportfans. In der Halle Münsterland geht es vom 11.- 15. Januar 2017 um Spring- und Dressursport auf feinstem Niveau, um die legendäre Bauernolympiade und die Hengstschau und vor allem geht es um Begegnung. Genau das ist eine der Stärken des K+K Cups, er ermöglicht die Begegnung und den Austausch, schafft zudem eine Plattform auf der sich internationale Größen genauso zeigen können, wie die Vereine aus der Region. Der Mix stimmt!


Das macht die Anziehungskraft eines des ältesten deutschen Turniere aus. Sportlich werden mit dem Championat von Münster am Samstag und dem Großen K+K Preis am Sonntag Marksteine gesetzt. Beide Prüfungen zählen auch für die MASTERS LEAGUE, das heißt also, es geht um die letzten „Tickets“ in das Finale der Serie in Dortmund im März 2017. Im Januar 2016 trumpften in der Halle Münsterland Holger Wulschner aus Groß Viegeln als Sieger im Championat und Jörg Oppermann aus Gückingen als Sieger im Großen K+K Preis von Münster auf.

Immense Bedeutung entfaltet die Nachwuchsförderung beim K+K Cup. Für die Springreiter-Generation U25 geht es in Münster um den AGRAVIS Zukunftspreis, der nach dem Finale in Oldenburg beim AGRAVIS Cup in eine neue Saison startet. Schon vor den großen nationalen Prüfungen, zu denen auch die Youngster Tour gehört, wird mit dem Westfalentag ein Zeichen gesetzt. Der K+K Cup ist eben auch immer eine Bühne für die Reiterinnen und Reiter aus der Region. Das findet den allerschönsten Ausdruck in der Bauernolympiade und dort in der Mannschafts-Dressurkür Kl. A. Keine Prüfung ist wie diese und Sieg und Paltzierung bergen ein hohes Maß an Prestige. Titelverteidiger im 81. Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster ist der RFV Gustav Rau Westbevern. Der Verein gewann sowohl die Mannschafts-Dressurkür mit absoluten Spitzennoten, als auch die gesamte Bauernolympiade.

Dressur pur ist ebenfalls ein Kennzeichen des Kultturniers in Westfalen. Mit den LVM Dressurchampionaten und dem LVM Youngster- Championat setzt der Landwirtschaftliche Versicherungs Verein Münster bereits seit Jahren deutliche Zeichen für nachhaltige Sportförderung. Gleichzeitig entfalten die LVM Championate beträchtliche Anziehungskraft. Nicht zufällig sind Sportpromis wie Anabel Balkenhol, Helen Langehanenberg oder Hubertus Schmidt regelmäßig zu Gast beim LVM Cup. Ein wesentlicher Baustein ist dank des DERBY Dressage Cups für die Generation U25 im Dressursport noch hinzu gekommen.


Wer Piaffen, Passagen, Pirouetten, Kür und klassische Aufgaben wie Grand Prix und Grand Prix Kür schätzt ist, in der Messehalle Nord genau richtig. Immer mal wieder ziehen die Dressurasse jedoch auch in die Halle Münsterland „um“, z.B. beim Finale des LVM Youngster-Championats, beim DERBY Dressage Cup und mit dem Grand Prix Special.

Bild: Plakat No. 1