Familie Rüder hoch erfolgreich in Kraków

Mathies Rüder und die Casall-Tochter Carlesta sichern sich eine Top Platzierung in ihrem dritten 1,55 Meter Parcours. (Foto Stefan lafrentz)

Kai Rüder und Laquero platzieren sich im 1,50 und 1,55 Meter Springen auf dem sechsten Rang. (Foto: Stefan Lafrentz)

Nach einer erfolgreichen Hallensaison bei der CAVALIDA-Tour sichert Mathies Rüder sich den Gesamtsieg bei der Indoorvielseitigkeit. (Foto: Photo Rocket)

(Kraków) Die fehmarnsche Familie Rüder feierte ein erfolgreiches Wochenende beim Finale der CAVALIADA-Tour 2025/2026 im polnischen Kraków.

Zum Auftakt der CSI3*-Tour sicherte sich Mathies Rüder mit der Holsteiner Stute Flora V v. Cascadello-Acobat II (Z.: Jan Verhagen) den fünften Rang in einer Springprüfung über 1,45 Meter. Sein Vater Kai Rüder startete in einem 1,50-Meter-Springen mit dem zehnjährigen Laquero v. Lord Z-Colman (Z.: Sven Völz) und belegte nach einem ärgerlichen Abwurf im Stechen Rang sechs.

Am Freitagabend stand das Finale der CAVALIADA Indoorgelände-Tour auf dem Programm. Hier setzte sich der 20-jährige Mathies Rüder mit seinem Carambole-Sohn Hjoptimus an die Spitze des Starterfeldes. Damit sicherte er sich nicht nur den Sieg an diesem Wochenende, sondern auch den Gesamtsieg der Tour 2025/2026, der sich aus den Ergebnissen der vier Turniere in Warschau, Łódź, Poznań und Kraków zusammensetzt. Mathies zeigte sich begeistert nach seinem Triumph: „Es ist ein Vergnügen, auf den CAVALIADA Turnieren zu reiten. Alle Turniere sind fantastisch organisiert, das Publikum ist großartig und die Atmosphäre ist wahnsinn. Vielen Dank an die Organisatoren – sie haben großartige Arbeit geleistet, und ich freue mich schon auf das nächste Mal!“

Zum Abschluss des Turniers stand der anspruchsvolle Große Preis über 1,55 Meter auf dem Programm. Insgesamt nahmen 37 Reiter-Pferd-Paare teil, von denen sich nur zwei für das Stechen qualifizieren konnten. Kai Rüder und sein Holsteiner Wallach Laquero stellten sich der Herausforderung, kassierten jedoch drei Zeitfehler im Umlauf und verpassten den Einzug ins Stechen. Am Ende reichte es dennoch für einen hervorragenden sechsten Platz. Für Mathies Rüder und seine Casall-Tochter Carlesta (Z.: Joachim Jürgens) war es erst der dritte Parcours auf diesem Niveau. Sie mussten einen Abwurf im Umlauf hinnehmen, konnten sich aber dennoch mit einer schnellen Zeit den elften Platz sichern.

 

Ein rundum erfolgreiches Wochenende für Familie Rüder!

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