Emma Kanerva löst Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL

Emma Kanerva löst ein Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL (Foto: Tara Gottmann)

Zwei souveräne Vorstellungen gelangen Emma Kanerva und ihrem achtjährigen Oldenburger Wallach Mist of Titanium. Das Paar gewann sowohl die Einlaufprüfung als auch die Finalqualifikation, jeweils vor Nadine Husenbeth und Faviola. Für die gebürtige Finnin ist es die zweite Teilnahme im Finale der renommierten Prüfung.

 
Rund fünfzig Kilometer liegen zwischen Stade, dem aktuellen Wohnort von Emma Kanerva, und Schenefeld, einer früheren Wirkungsstätte der gebürtigen Finnin. Und es hat sich gelohnt, die Reise anzutreten, denn sie endete mit dem ersehnten Sieg in der zehnten Ausscheidung des NÜRNBERGER Burg-Pokals. In der entscheidenden Qualifikation kam das Siegerpaar auf 75,634% und legte damit mehr als zwei Prozentpunkte zwischen sich und Nadine Husenbeth, die auf 73,317% kam. Stark verbessert zeigte sich Charlott-Maria Schürmann, die mit Simsalabim, einer achtjährigen Oldenburger Stute, vom 9. Platz in der Einlaufprüfung auf den Bronzeplatz in der Qualifikation sprang. Für Schürmann, 2012 Finalsieger mit ihrem Paradepferd Burlington, standen am Ende 73,098%.


Insgesamt 23 Paare gingen beim Schenefelder Dressurfestival im NÜRNBERGER Burg-Pokal an den Start, und der vierbeinige Nachwuchs bewies in der Breite ein ansprechendes Niveau. So überwanden in der Einlaufprüfung immerhin elf Paare die 70%-Marke, in der Ausscheidung schafften dies zehn Paare.


Zum wiederholten Mal war Schenefeld auch Gastgeber im Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokal der Norddeutschen Junioren. In diesem Wettbewerb spielten Vanity Laubinger und der dreizehnjährige Hannoveraner Wallach Francesco ihre ganze Klasse aus und entschied mit einer Wertnote von 8,60 das Finale der Serie vor Lilly Ellen Seidel und Portwein (8,40) für sich. Auf Rang Drei beendeten Kaira Sophie Laudan und Dita Gold den Wettbewerb. Dieses Paar sahen die Richter bei 8,20 Punkten. Am Start des Finales, einer Dressurreiterprüfung der Klasse L, waren elf Paare. Vanity Laubinger gelang dabei der Sprung vom letzten Platz der Einlaufprüfung auf das oberste Treppchen des Podiums im Finale.

 

Das könnte Sie auch interessieren

COOKIE-Einstellungen

Unsere Website verwendet Cookies, die uns helfen, unsere Website zu verbessern, den bestmöglichen Service zu bieten und ein optimales Kundenerlebnis zu ermöglichen. Hier können Sie Ihre Einstellungen verwalten. Indem Sie auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Cookies für diesen Zweck verwendet werden.

Tools, die anonyme Daten über Website-Nutzung und -Funktionalität sammeln. Wir nutzen die Erkenntnisse, um unsere Produkte, Dienstleistungen und das Benutzererlebnis zu verbessern.

Tools, die wesentliche Services und Funktionen ermöglichen, einschließlich Identitätsprüfung, Servicekontinuität und Standortsicherheit. Diese Option kann nicht abgelehnt werden.