DJM: Gold und Silber für Rose Oatley – Hannes Ahlmann gewinnt Silber

Rose Oatley und Daddy Moon. (Foto: RathmannVerlag - Johanna Voth)

2021 ist das Jahr für Rose Oatley aus dem holsteinischen Lütjensee. Nach dem Sieg beim Preis der Besten holte die 14Jährige mit Daddy Moon bei den Pony-Europameisterschaften alle drei Goldmedaillen und wurde auch bei den Deutschen Jugendmeisterschaften ihrer Favoritenrolle als Titelverteidigerin gerecht. „Rose ist hier noch einmal über sich hinausgewachsen. Das war wirklich einer der besten Ritte, die ich im Ponyviereck je gesehen habe. Die Verstärkungen und einfachen Wechsel gelangen Rose und Daddy Moon einfach top“, schwärmt Bundestrainerin Caroline Roost nach dem Kür-Finale der besten Zwölf. Mit jeweils zwei Ritten über 81 Prozent in den ersten beiden Wertungen und einer Kür-Note von 86,15 Prozent baute Rose Oatley den großen Abstand zur Konkurrenz weit aus und sicherte sich ihren dritten DJM-Titel in Folge bei den Ponydressurreitern.


Silber mit Rock Revolution bei den Junioren
Nach der Goldmedaille bei den Ponyreitern mit Daddy Moon am Samstag gelang es Rose Oatley, auch mit ihrem jungen Pferd Rock Revolution bei den Junioren in die Medaillenränge zu reiten. Und das hatte sie ihrem hoch bewerteten Kür-Ritt zu verdanken (78,83 Prozent), der ihr noch ganz knapp zu Silber verhalf. „Rose ist eine sehr spritzige Kür geritten und hat ihre Nerven hervorragend in den Griff bekommen. Nach ihrem spektakulären Auftritt beim Preis der Besten dieses Jahr, konnte man durchaus mit einer Medaille hier rechnen. Hut ab, dass Rose, die ja ein echtes Energiebündel ist, gleich in zwei Altersklassen solche Leistungen abrufen kann. Somit ist sie den anderen Ponyreitern schon einen großen Schritt voraus, weil sie parallel schon so gut im Junioren-Lager unterwegs ist“, so der Bundestrainer der Junioren und Jungen Reitern, Hans-Heinrich Meyer zu Strohen.
 

Springen: Silber für Hannes Ahlmann bei den Jungen Reitern
Silber bei den Jungen Reitern ging an den Deutschen Meister des Vorjahres, Hannes Ahlmann mit Nerrado. Er hatte nach der zweiten Wertung noch auf dem 14. Rang gelegen und den Bundestrainer gefragt, ob es sich dann überhaupt noch lohnen würde, am Sonntag anzutreten, da der Hengst noch in Zangersheide gehen sollte. „Eine Meisterschaft wird immer zu Ende geritten“, gab ihm Peter Teeuwen auf den Weg. Und das hat sich dann doch gelohnt: Ohne Fehler in den beiden Umläufen ritt der Schleswig-Holsteiner damit dann noch auf den Silberrang vor dem Westfalen Tobias Kuhlage mit Chacco’s Girlstar. Gold gewann Henrike Ostermann.
 

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