DJM: Gold für Rose Oatley und Allegra Schmitz-Morkramer

Rose Oatley - Deutsche Jugendmeisterin der Ponyreiter 2020 (Foto: RI)

Im Finale der Pony-Meisterschaft, einer Dressur-Zweisterne-L-Kür, kam keiner an Rose Oatley mit ihrem schicken zehn Jahre alten Palomino Daddy Moon vorbei (243,96 %). Die amtierende Mannschafts-Europameisterin und nationale Titelverteidigerin aus Schleswig-Holstein siegte mit einem souveränen und nervenstarken Auftritt vor ihrer EM-Mannschafts-Gold-Kollegin Antonia Roth aus Baden-Württemberg auf Daily Pleasure (227,36 %) Lana-Pinou Baumgürtel (Westfalen) auf Massimiliano mit 222,21 %.


„Ich bin unglaublich stolz auf unsere Leistung“, sagte die 13-Jährige nach ihrem Titelgewinn. „Daddy Moon hat sich schon in der Einlaufprüfung toll angefühlt. In der zweiten Wertung war meine Mama den Tränen nah, als ich geritten bin. Und nach der Kür, als wir gesehen haben, dass ich 85 Prozent bekommen habe, sind unsere Gefühle explodiert.“

Auch bei den Junioren dominierten in der Kürprüfung Klasse M ** die drei Reiterinnen, die bereits hocherfolgreich international unterwegs sind: Mit der Gesamtnote von 226,01 % gewann Allegra Schmitz-Morkramer (Schleswig-Holstein) auf ihrem achtjährigen Holsteiner Wallach Lavissaro (v. Lissaro-Aljano) vor Anna Middelberg (Westfalen) auf Blickfang HC (225,24 %) und Lucie-Anouk Baumgürtel (Westfalen) auf Farlana (219,87%).


„Die DJM war mein zweites großes Jahres-Highlight. Ich bin so stolz auf mein Pferd und auf das, was wir in unserem ersten Jahr bei den Junioren erreichen konnten“, sagte Allegra-Schmitz-Morkramer. 2019 hatte sie noch das Bundesnachwuchschampionat in der Altersklasse U15 für sich entschieden. Das Paar hat noch Zeit, sich weiter im Juniorensport zu entwickeln, schließlich ist Lavissaro erst acht Jahre alt, Allegra 15.
 
„Wenn ich mir das Teilnehmerfeld hier anschaue, ist mir um die Zukunft der Dressurreiterei nicht bange. Das hier ist Reiten auf allerhöchstem Niveau!“, lobte keine Geringere als Madeleine Winter-Schulze, langjährige Freundin und Unterstützerin der weltweit erfolgreichsten Dressurreiterin Isabell Werth. Diesem Lob konnte sich die Bundestrainerin der Senioren, Monica Theodorescu, nur anschließen. Und sie setzte sogar noch die Anerkennung und einen Dank an den Veranstalter hinzu: „Auf dieser Anlage und unter diesen Bedingungen werden auch die Leistungen besser!“

 

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