Der Countdown für das Fehmarn-Pferde-Festival läuft

Sven Gero Hünicke und Sunshine Brown (Foto: J. Widder)

Vom 20. - 23. Juni ist das Fehmarn-Pferde-Festival ein Top-Ereignis auf Deutschlands sonnenreichster Ostseeinsel mit Reiterinnen und Reitern aus ganz Schleswig-Holstein, aus Hamburg, Niedersachsen und sogar aus Nordrhein-Westfalen. Rasenplätze und Volksbank-Reithalle auf dem Turniergelände im Grünen Weg in Burg auf Fehmarn sind vorbereitet für vier Tage Spring- und Dressursport, Mannschaftsspringen, Abteilungsreiten und Ringreiterwettbewerbe.
Insgesamt 52 Prüfungen und Wettbewerbe stehen von Donnerstag bis Sonntag auf dem Programm und das reicht von der Führzügelklasse für die noch ganz kleinen Reiterinnen und Reiter bis zum Glanzlicht im Parcours, dem Großen Preis des Kaufhauses Stolz, und in der Dressur bis zur Kür in der Intermediaire I.


Fehmarn und der „Rest der Welt”

Fehmarns Top-Reiterinnen und Reiter sind wie immer dabei, wenn Fehmarns RRV zum Pferde-Festival lädt. Allen voran Kai Rüder und Inga Czwalina, Carl-Christian Rahlf sowie Sven-Gero Hünicke, der gerade erst beim U-25-Springpokal im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Balve mit Top-Ergebnissen glänzte. Ex-Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel (Wedel) ist genauso Festival-Teilnehmer wie der Weltcup-Zweite von Al Sharjah, Jörg Naeve (Bovenau) oder Andreas und Flemming Ripke (Steinfeld).


Rüder-Inflation

Der Name Rüder taucht gleich mehrfach in den Prüfungslisten auf: Kai und Petra Rüder starten beide, außerdem aber auch ihre Sprößlinge Mathies und Liesa-Marie, zudem kommt Hans-Thorben Rüder aus Greven zu seinem “Heimturnier” angereist. Erstmals ist die Pferdewirtschaftsmeisterin Karin Ernsting aus Münster auf Fehmarn dabei. Die international anerkannte Ausbilderin, die im Winter verletzungsbedingt pausieren musste und ihre Pferde u.a. auch Torben Köhlbrandt anvertraute, sitzt seit März wieder im Sattel und erobert nun auch das Fehmarn-Pferde-Festival.


Springreiter Jörg Kreutzmann (Schretstaken), der wie viele seiner Kollegen zu den Dauergästen des Turniers zählt, muss selbst wegen Rückenproblemen verzichten, will seine Pferde gleichwohl mit anderem Reiter auf die Insel schicken. “Das Turnier ist sehr familiär, man ist mit allen dort verbunden übers Jahr und es gibt immer ein großes Prüfungsangebot bei guten Bedingungen”, so Kreutzmann. “Fehmarn zählt zu den Turnieren, die sich immer weiterentwickelt haben im Laufe der Jahre, das macht den Unterschied aus.” Die ersten Sommerturniere auf der pferdesportbegeisterten Ostseeinsel gab es übrigens schon 1949/ 1950. Daraus ist das Fehmarn-Pferde-Festival mit jetzt 52 Prüfungen an vier Tagen gewachsen.

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