Die großen Sieger - Isabell Werth, André Thieme und Thomas Voss

 

Die großen Sieger - Isabell Werth, André Thieme und Thomas Voss
„Solange ich etwas zu sagen habe, wird das Derby Bestandteil der Riders-Tour sein“, versprach Paul Schocke­möhle. Das wird die mehr 25 000 Zuschauer, die am Sonntag in den ­Derbypark kamen, freuen, denn sie ­sahen dort Dressur- und Springsport vom Allerfeinsten.

Deutsches Spring-Derby:
André Thieme zum Zweiten

Es waren herzzerreißende Szenen, die sich am Einritt zum Derbyplatz abspielten: Thomas Kleis hatte mit Zentor im Stechen der fünf Nullfehlerreiter im 79. Deutschen Spring Derby - erste Wertungsprüfung der Riders Tour - den ersten Fehler gemacht. Und damit stand fest: André Thieme aus Plau am See und Nacorde hatten ihren Derbysieg des vergangenen Jahres wiederholen können.  Minutenlang umarmten sich Nacordes Besitzer, Friedrich-Wilhelm Biemann, und der Derby-Triumphator. Der erzählte dann später: „Friedrich ist mehr als nur Besitzer, er lässt während des Turniers keinen an das Pferd dran, macht angefangen vom Stollen eindrehen alles selbst“. Nach einer schweren Krankheit war Hamburg das erste Turnier, bei dem Friedrich-Wilhelm Biemann wieder dabei war, und nicht nur deshalb hatte sich André Thieme unter Druck gesetzt.
„Die Mecklenburger haben in diesem Jahr wieder ihre Hausaufgaben gemacht. Sie werden beim Derby eine große Rolle spielen“, hatte der allgegenwärtige Paul Schockemöhle bereits nach der zweiten, vom Iren Cameron Hanley mit S.I.E.C. Concept gewonnenen Qualifikation prognostiziert. Und wie Recht er hatte. Von den fünf Stechteilnehmern kamen drei Reiter - Matthias Granzow (Nachfolger von Holger Wulschner auf der Reitanlage Passin), Thomas Kleis, im vergangenen Jahr Zweiter im Derby, und André Thieme - aus unserem Nachbarbundesland. Sie hatten sich akribisch auf den „Tag X“ vorbereitet, denn, so Granzow, „das Derby ist für uns der Höhepunkt der Turniersaison“. André Thieme der die zweite Station der Riders Tour in Wiesbaden auslassen wird - er wurde von Freunden zum Junggesellenabschied zu einem dreitägigen Heavy-Metal-Fest eingeladen -, war auch zu Carsten-Otto Nagel gefahren, um noch einmal die Holsteiner Wegesprünge zu trainieren. Da konnte er noch nicht ahnen, dass der Wedeler sein stärkster Konkurrent im Derby sein würde. Dessen Calle Cool, der in der ersten und zweiten Qualifikation noch mit zwei bzw. drei Abwürfen aus dem Parcours gekommen war, sprang, als es darauf ankam, vom Allerfeinsten. Er kam als Erster des 35-köpfigen Starterfeldes ohne Springfehler ins Ziel. Sein Reiter, der wegen einer starken Erkältung in der Nacht kaum geschlafen hatte, freute sich riesig: „Mein Sieg mit Wiener Wirbel ist ja schon ein Weilchen her, ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich das wieder hinbekomme.“ Er gab zu, dass auch er einen ‘gewissen’ Druck verspürt hatte: „Mein Chef ist, wie man weiß, auch Chef von TCHIBO“ (Anm. der Redaktion: dem Presenting Sponsor). Und weil Calle Cool im vergangenen Jahr nicht zu bewegen war, vom Wall hinabzuklettern „haben wir uns in diesem Jahr beim Üben darauf konzentriert.“ Auf dem Moorhof steht bekanntlich der Derbykurs - wenn auch nicht in den Hamburger Ausmaßen. Im Stechen hatten die Beiden beinahe die Wendemarke nach dem Buschoxer verpasst. Das kostete einige Zehntel, aber, da ist sich Carsten-Otto Nagel sicher, „der Sieger hätte trotzdem André Thieme geheißen.“
Ein weiterer Derbyspezialist landete auf dem dritten Rang: der in Schweden gezogene Cortez (v. Cor de la Brère)-Sohn Columbus, im vergangenen Jahr bereits Dritter, bzw. Vierter in diesem, gerne als schwerstes Springen der Welt,  bezeichneten Parcours. Seine Reiterin, Linda Heed, wurde für ihren harmonischen Ritt  zu Recht  mit dem Stilpreis  ausgezeichnet. „Für das Derby braucht man Pferde, die diesen Parcours lieben, und das ist bei Cortez der Fall“, sagte die Schwedin, die seit einiger Zeit bei Jessica Kürten trainiert.
Waren die Reiter aus dem Land zwischen den Meeren in den vergangenen Jahren noch zahlreich vertreten, so standen in diesem Jahr nur fünf auf der Starterliste für die Traditionsprüfung. Neben Carsten-Otto Nagel hinterließ vor allem Torben Köhlbrandt einen hervorragenden Eindruck. Auf dem erst achtjährigen C-Treinton v. C  fiel erst am drittletzten Hindernis - dem ersten der Holsteiner Wegesprünge - eine Stange. Für Cummerow v. Corrado I-Landlord (Reiner Jensen, Olderup) unter Ralf Hönig wurden 12 Strafpunkte notiert, für Copperman v. Contender-Caretino (Dr. Dörte Kupfermann, Holm) unter Stefan Jensen 16 und für Jörgen Köhlbrandt mit Bonaparte 20 Strafpunkte.                          DvP


Kommentar
Das Hamburger Derbyturnier ist Dank Volker Wulf und Paul Schockemöhle endgültig da wieder angekommen, wo es vor Jahrzehnten schon einmal war: auf einem Spitzenplatz in der deutschen Turniersportszene. Mehr als 66 000 begeisterte Zuschauer wurden im Derbypark an vier Tagen gezählt. Am Sonntag war kaum noch ein Plätzchen zu finden. Das Medieninteresse - und davon lebt jede Veranstaltung - war riesengroß. Mehr als 200 Journalisten, darunter viele ausländische Kollegen, hatten sich akkreditiert, um in den verschiedensten Medien zu berichten, und die ARD freute sich über gute Zuschauerquoten. Die Hinzunahme der Global Champions Tour, die auch in den kommenden fünf Jahren in Hamburg Station machen wird,  erwies sich als genialer Schachzug des Veranstaltergespanns Paul Schockemöhle und Volker Wulf.  Wie lange ist es her, dass die (guten) Amerikaner, Engländer oder Franzosen in Hamburg Kl. Flottbek geritten sind?  Davon hat auch das Derby profitiert, wenngleich sich einige Reiter das Spektakel erst einmal von unten anschauen wollten. Vielleicht haben sie  im nächsten Jahr ein passendes Pferd für diesen speziellen Kurs. Schade, dass etliche Holsteiner ­Reiter, für die das Derbyturnier bekanntermaßen ein „Heimspiel“ ist, nicht nach Hamburg gekommen waren. „Es fehlen uns im Moment die Pferde“, meinte Sören von Rönne dazu.  Bleibt zu hoffen, dass das im nächsten Jahr wieder anders aussehen wird, denn die Ritte der Holsteiner auf dem Derbyplatz sind für die meisten Zuschauer „das Salz in der Suppe.“           Donata von Preußen


Großer Preis von Hamburg
Thomas Voss und Leonardo B siegen in der zweiten Etappe der Global Champions Tour


Das große Geld lockte auf dem  weitläufigen Platz und der Große Preis von Hamburg, ausgetragen als S***-Springen mit zwei Umläufen und ­Stechen, war am Derby-Sonnabend die perfekte ­Prüfung für 17.000 begeisterte Zuschauer an einem perfekten Tag.

Er endete - aus Holsteiner Sicht - mit einem ebensolchen Sieger: Pferdewirtschaftsmeister Thomas Voss aus Schülp riss, im ­Sattel des 13 Jahre alten Loran-Sympathico-Sohnes Leonardo B (Karl-Heinz Brinkop, Neumünster), nach drei fehlerfreien Runden den Sieg genauso überlegen wie überraschend an sich und verwies die versammelte Weltelite auf die Plätze.
Mit diesem Meisterstreich galoppierte das eingespielte Paar nach bravourösen Auftritten in der zweiten Etappe der wohl attraktivsten Springsportserie der Welt, der Global Champions Tour, presented by CN’/CN World Wide, direkt ins Finale der hoch dotierten Serie in Sao Paulo (8. bis 12. Oktober). Und da geht es um richtig was...
Mit sagenhaften 5,5 Millionen Euro ist die Global Champions Tour bestückt, 300.000 Euro winkten den Platzierten in Hamburg, einzige Station in Deutschland und zweite Etappe der acht weltweiten Austragungsorte. Startberechtigt durch Weltranglistenpunkte, Wildcard oder Gastlizenz, traten 50 internationale Spitzenteams an, darunter zwei Holsteiner Paare, außer dem 49 Jahre alten Nationenpreisreiter Voss mit seinem Braunen noch Carsten-Otto Nagel (Wedel), im Sattel der zehnjährigen Corradina v. Corrado I-Sandro (Prof. Hartwig Schmidt, Borsfleth). Mit einem Abwurf im ersten Umlauf schaffte es der umjubelte Derby-Zweite aber nicht in die zweite Runde der fehlerfreien 18 Reiter aus 46 Startern (Rang 19).
Für Voss und seinen heißen „Leo“ war der anspruchsvolle Kurs des Frank Rothenberger eine Kräfte zehrende Herausforderung über immerhin 1,2 Kilometer (nach zwei Umläufen und Stechparcours), die sie brillant  - und als einziges Paar bis zuletzt fehlerfrei - meisterten. Lediglich der niederländische Mannschafts-Weltmeister Albert Zoer und sein erst neunjähriger KWPN-Wallach Sam saßen dem Holsteiner Traumpaar im Nacken. „Albert Zoer ist ein ausgebuffter Reiter. Ich musste ihn so unter Druck setzen, dass er volles Tempo reiten musste“, erklärte Voss seine Strategie nach geglückter Stechrunde, in der er mit Leonardo B zwar aufwändiger unterwegs war als der Niederländer, aber durch eng und engst gerittene Wendungen Boden gewann. Dennoch, Zoer wäre mit 48,21 Sekunden (Voss: 48,35) schneller gewesen - hätte nicht die letzte Stange Bodenkontakt gehabt, wäre das der Sieg gewesen.
„Meine Rechnung ging auf - Zoer ist volles Risiko gegangen, hatte vielleicht zu kurze Stollen drin, ist vor dem letzten Oxer weggerutscht -  und hat sich einen Fehler am letzten Sprung eingefangen“, kommentierte Voss seinen Sieg mit einem Grinsen. Lohn der Mühen: 100.000 Euro für Voss, 60.000 Euro für seinen hartnäckigsten Mitbewerber. Mit immerhin 40.000 Euro und einem Abwurf als schnellste im zweiten Umlauf fuhr die beste Reiterin der Welt, Meredith Michaels-Beerbaum, ins heimatliche Thedinghausen zurück. Sie hatte ihren 13 Jahre alten Partner Checkmate ins „Hindernis-Rennen“ geschickt. „Er sprang brillant“, sagte sie über ihr Pferd, während Voss zugab, dass seine Freundin, Tanja Schneider, ihren Anteil am Sieg hat: „Leonardo ist ein schlaues Pferd. Er will beschäftigt sein. Sie kümmert sich darum.“ Auf die Frage nach Leonardo B’s Temperament, der bereits für einige Woche im Stall von Ludger Beerbaum seinen Hafer gefressen hat, vom x-fachen Olympiareiter aber wieder zurück geschickt wurde, antwortete Voss: „Die Charakterisierung schwierig  ist Auslegungssache. Wir haben uns gut zusammen gerauft. Er ist im Parcours nicht entspannt, aber hoch konzentriert.“
Zufrieden zeigte sich der Initiator der Global Champions Tour, der Niederländer Jan Tops, der ankündigte, im kommenden Jahr beim Derby wieder mit einer Tour-Etappe dabei zu sein: „Paul Schockemöhle und Voker Wulff haben die Idee gut aufgenommen, alles hat hervorragend geklappt.“ Voss wird seine Turnierplanung übrigens überdenken, denn Tops avisierte ihm eine Startgenehmigung in einer Qualifikation in der Mitte der Serie sowie für das Finale, bei dem es immerhin um eine Million Euro geht. Vorerst aber stehen verschiedene Nationenpreise auf der Reiseroute.          
Jessica Bunjes


Dressur-Derby
Sechster Sieg für Isabell Werth


Eine Sternstunde, das vielleicht beste Dressur-Derby aller Zeiten, spannende Unterhaltung auf hohem Niveau. Rundum gab es nur Lob für das 48. Dressur-Derby.

Schon nach dem Grand Prix stand fest: Das wird spannend. Die Derbysiegerinnen Isabell Werth und Heike Kemmer sowie die in Holstein lebende Australierin Kristy Oatley, die zum fünften Nal in Folge das Finale erreicht hatte - eine bessere Besetzung hätten sich die Veranstalter nicht wünschen können.
Am Sonntag strahlte dann auch noch die Sonne vom blauen Himmel. Die Tribünen um das Viereck waren fast vollständig besetzt. Auf den Stehplätzen standen die Menschen in mehreren Reihen und reckten die Hälse. Auch wenn die meisten fachkundig waren, erwiesen sich die Kommentare von Derbysieger und Reitmeister Dolf Dietram Keller als I-Tüpfelchen. Sie weckten Verständnis für die großartigen Leistungen von Reiterinnen und Pferden. Aber Keller scheute sich auch nicht, Schwächen zu nennen.
Heike Kemmer und ihr Dunkelfuchs Royal Rubin waren die ersten Starter im Finale. Auf dem zehnjährigen Hengst ruhen Kemmers Hoffnungen für die Zeit nach Bonaparte. Und in Hamburg zeigte er sich von seiner besten Seite. Erst bei den Piouretten zeigte Royal Rubin genannt Rudi, kleine Schwächen. Doch mit 71,722 Prozent hatte Kemmer stark vorgelegt.
Bekanntlich mag Isabell Werth Herausforderungen. Sie hatte sich Neolit, einem 13jährigen Niederländer aus dem Stall Kasselmann geliehen und begann stark. Am Ende des starken Galopps sprang Neolit einmal um. Dazu kamen Fehler in den Galoppwechseln. Doch mit 70,611 Prozent war die Rheinbergerin sichtlich zufrieden.
Wie Heike Kemmer ritt auch Kristy Oatley ihr eigenes Pferd, den neunjährigen Holsteiner Clive von Caletto-Landgraf I. Mit den beiden waren die Richter vielleicht ein wenig zu streng, auch wenn Clive, der in Hamburg erst seinen vierten Grand Prix ging, sich Fehler in den Galoppwechseln leistete, dafür aber sehr schöne Übergänge von der Passage in die Piaffe zeigte. Leichtigkeit und Harmonie zeichneten den Ritt aus. 70,667 Prozent bedeuteten zunächst Rang zwei.
Nun folgte Isabell Werth mit Royal Rubin von Heike Kemmer. Und Deutschlands Dressurkönigin machte ihrem Namen alle Ehre. Sie verstand es, „Rudi“ zu motivieren und sein Bestes zu geben. Auch die Richter waren begeistert. Die ­Wertnoten lagen anfangs bei über 80 Prozent. Besonders gut gelang die Passage. Und auch die Endnote von 74,778 Prozent war zu Recht die höchste des Tages.
Nach diesem Highlight musste Kristy Oatley mit Neolit ins Viereck. Ihrem Ritt bescheinigte Kommentator Keller große Sorgfalt. Doch auch die konnte Fehler in den Galoppwechseln nicht verhindern. Zudem hatte die zierliche Australierin manchmal Mühe, Neolit zu motivieren. Heike Kemmer hatte das offenbar registriert und ließ den Niederländer vor ihrem Ritt zwei Runden im Viereck galoppieren. Lag es daran, dass Neolit in der dritten Runde erstmals die Wechsel fehlerfrei sprang? Mit Clive war Kemmer zuvor gut zurechtgekommen, und auch Isabell Werth gelang auf dem Holsteiner eine gute Prüfung. Sie gewann das Dressur-Derby mit gut 72 Prozent vor Heike Kemmer (69,574) und Kristy Oatley (68,722).
In der anschließenden Pressekonferenz lobten die drei Reiterinnen die tolle Atmosphäre. Kemmer und Oatley sagten, sie hätten es genossen, Isabell Werth auf ihren Pferden zu sehen. Werth erklärte, Royal Rubin - bestes Pferd der Prüfung - und Clive seien sehr unterschiedlich und doch beide gut zu reiten. Es habe ihr ‘Spaß’ gemacht. Turnierchef Volker Wulff konnte nur zustimmen. „Ich habe die Atmosphäre genossen und mich über die vielen Menschen gefreut. Weil wir den Dressurbereich nicht weiter ausdehnen können, habe ich darüber nachgedacht, im nächsten Jahr eine Videowand zu installieren.“ Dann hätten mehr Leute die Möglichkeit, das Geschehen im Viereck zu verfolgen. Klar ist: Das Dressur-Derby hat sich als fester Bestandteil des Derbywochenendes etabliert.                        Cornelia Wumkes


LGT
Das Fürstenhaus Liechtenstein zu Gast in Hamburg


Ich komme gerne nach Hamburg“, sagte Prinz Philipp von und zu Liechtenstein, der es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen ließ, dem Deutschen Spring- und Dressur-Derby beizuwohnen. Der Präsident des Stiftungsrats der LGT Group, Hauptsponsor der Riders Tour und des Hamburger Derby, hat auf dem Derbyplatz viele Termine, geschäftlich aber auch privat, zu erfüllen. Nur beim eigentlichen Derby will er verständlicherweise seine Ruhe haben, um alles genau verfolgen zu können. „Ich mag Pferde, als Kind bin ich auch ein wenig geritten“, erzählt der 61-jährige Bruder des regierenden Fürsten Hans Adam II.   
Die inzwischen weltweit agierende LGT Group im Besitz des Fürstenhauses ist aus einer 1920 in Liechtenstein gegründeten Bank hervorgegangen. Ebenso wie das Fürstenhaus Liechtenstein als Eigner, hat es sich die LGT Group zur Aufgabe gemacht, gewachsenes Kulturgut zu wahren und zu mehren.
Das Fürstenhaus ist Besitzer einer der größten privaten Kunstsammlungen der Welt. Zahlreiche Hauptwerke europäischer Kunst aus vier Jahrhunderten befinden sich in fürstlichen  Besitz. Teile der Sammlungen sind mit Unterstützung der LGT im Wiener Liechtenstein Museum ausgestellt.
„Pferdezucht und Reiten sind ein Jahrtausend altes und gleichzeitig modernes Kulturgut. Damit passen sie hervorragend zur Unternehmenskultur der LGT.“ Diese Prämisse erklärt auch das Engagement des Finanzdienstleisters bei der Riders Tour und dem CSIO in St. Gallen. Und wenn im nächsten Jahr am Himmelfahrtswochenende wieder das Deutsche Spring- und Dressur-Derby ansteht, wird sicherlich auch Prinz Philipp von und zu Liechtenstein dabei sein, wenn die Pferde über Wälle, Gräben und Oxer springen.


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