Dieter Medow soll im kommenden Jahr als Nachfolger von Klaus Buß zum Vorsitzenden des PSH gewählt werden. Das und einiges mehr berichtet Rolf Röhling von der JHV des PSH in Neumünster.
Wenn innerhalb eines Vereins oder Verbandes eine personelle Veränderung bevorsteht, dann ist es Aufgabe des Vorstandes, den Mitgliedern einen Personalvorschlag vorzulegen. Das ist bei der Jahreshauptversammlung des PSH in Neumünster geschehen. Der Vorstand schlug Dieter Medow nicht nur als neues zusätzliches Mitglied für den Landesvorstand vor, er soll im kommenden Jahr auch zum neuen Landesvorsitzenden gewählt werden.
Ein Jahr vor seinem Ausscheiden aus dem Amt als Vorsitzender hat Klaus Buß damit den Mitgliedern des Pferdesportverbandes einen idealen Vorschlag unterbreitet. Die 110 Vertreter der Vereine, Fachverbände und Betriebe wählten demgemäß den 60-jährigen Dieter Medow einstimmig in den Landesvorstand.
Klaus Buß war 2005 als Innenminister aus der Landesregierung in Kiel ausgeschieden und ein Jahr später als Nachfolger von Christoph von Bethmann-Hollweg zum Vorsitzenden des PSH gewählt worden. Im Zuge der nunmehr erneut anstehenden Nachfolge-Regelung fiel die Wahl auf Dieter Medow, gebürtiger Segeberger und unter der Ägide von Max Habel in die Organisation des Landesturniers mit einbezogen. Außerdem war er im Vorstand des Reiterbundes Segeberg ehrenamtlich tätig. Auch begleitete er August Christian Horn über 40 Jahre in der Organisation seines Holstenhallen-Turniers. Beruflich ist er jetzt in Hamburg zu Hause, und mit dem Eintreten in den Landesvorstand des PSH „beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt“, wie Medow in seiner Vorstellungsrede bekräftigte. „Mein Leben hat aber immer etwas mit Pferden zu tun gehabt“, sagte der 60-Jährige.
Einstimmig wurde er in den Vorstand gewählt, um sich ein Jahr lang mit den kommenden Aufgaben als Vorsitzender bekannt zu machen. Dieter Medow ist dann verantwortlich für gut 45.000 Mitglieder zwischen Flensburg und Norderstedt, zwischen der Insel Pellworm und der Insel Fehmarn. „Ich freue mich auf die kommende Aufgabe“, erklärte Dieter Medow.
Beruflich ist er Geschäftsführer eines der weltweit führenden Forstindustrieunternehmen, der Firma UPM-Kymmene Papier GmbH & Co. KG in Hamburg. Das Unternehmen, dessen Stammsitz in Finnland ist, beschäftigt rund 25.000 Mitarbeiter. Die UPM-Gruppe betreibt Produktionsstätten in 15 Länder, und ihre wichtigsten Märkte sind Europa und Nordamerika.
Neben der Wahl von Dieter Medow wurden mit Harm Sievers (Tasdorf) und Peter Hoff (Damp) zwei Vorstandsmitglieder einstimmig in ihren Ämtern wieder gewählt, nachdem ihre dreijährige Amtszeit beendet war.
Umzug der Geschäftsstelle
Für den Vorsitzenden des Landessportverbandes Schleswig-Holstein, Dr. Ekkehard Wienholtz, sind die Reiter Hinrich Romeike, Peter Thomsen und Bettina Eistel, die bei den Olympischen Reiterspielen sowie den Paralympics in Hongkong drei Goldmedaillen und eine Bronzemedaille holten, „Symbole des Sports für Schleswig-Holstein“. Das bekräftigte der LSV-Vorsitzende zu Beginn der Jahrestagung des Pferdesportverbandes (PSH) in Neumünster (siehe auch Seite 51).
Als Vorsitzender des PSH gab Klaus Buß den anwesenden 110 Mitgliedern einen umfassenden Jahresbericht und stellte dabei den Ball der Pferdefreunde in den Vordergrund. Für das Fest in den Holstenhallen von Neumünster sei 2009 mit gut 6000 Besuchern ein neuer Rekord aufgestellt worden, und das Fest ist damit der größte Ball in Deutschland.
Sehr intensiv beschäftigte sich der Vorsitzende in seinem Bericht mit dem geplanten Umzug der Landesgeschäftsstelle in Bad Segeberg. Etwa 400.000 Euro kosten Erwerb, Sanierung und Umbau der neuen Geschäftsstelle, die auf einem Grundstück der Stadt Bad Segeberg steht und im Wege des Erbbaurechts für den Pferdesportverband auf 99 Jahre gesichert werden konnte. Gleich in der Nachbarschaft liegt der Landesturnierplatz, der dem Pferdesport auf lange Sicht zur Verfügung stehen wird, denn auch hierüber konnte mit der Stadt Bad Segeberg hinsichtlich des Nutzungsrechts eine Grunddienstbarkeit auf 99 Jahre ausgehandelt werden. Der Umzug in die neue Geschäftsstelle soll, so Buß weiter, im November erfolgen.
Eine weitere gute Nachricht hielten Klaus Buß und Geschäftsführer Dieter Stut in Sachen Finanzen bereit. Obwohl der Verband nach Jahrzehnten in der alten Geschäftsstelle in der Eutiner Straße in Bad Segeberg nun endlich umziehen kann und die Fülle der Aufgaben für den Pferdesportverband nicht kleiner, sondern stetig größer und differenzierter wird, bleiben die Beiträge der Vereine stabil. Die bereits im Jahr 2008 beschlossene Umlage der Vereine zur Finanzierung des neuen PSH-Büros bleibt eine einmalige Leistung.
Dem PSH gehörten am Ende des Jahres 2008 44.474 Mitglieder an, ein Jahr zuvor waren es 44.565 gewesen. Die meisten Mitglieder hatte der Verband im Jahr 2002 mit 46.120. Buß appellierte an die Vereine, die Mitgliederwerbung zu intensivieren. Die Verluste in der Altersgruppe der 27 Jahre und älteren Menschen sei am deutlichsten. Dem Verband gehörten am Ende des Berichtsjahres 396 Reitervereine an. In diesen Vereinen sind mehr als 6.000 Turnier-Lizenzinhaber und zusätzlich die Reiter, die im lizenzfreien WBO-Bereich (Kl. E und Breitensport-Wettbewerbe) starten, aktiv.
Der Turnierbereich, so berichtete Geschäftsführer Dieter Stut, konnte mit 278 Turnieren sowie 167 Reitertagen/Hausturnieren mit mehr als 133.400 Starts nicht mehr ganz die Größenordnung wie in den Vorjahren erreichen. Erfreulich sei aber, dass mit den Deutschen Jugendmeisterschaften der Vielseitigkeitsreiter vor wenigen Jahren Schleswig-Holstein ein Signal für die Vergabe des entsprechenden kontinentalen Championats 2010 setzen konnte. Bad Segeberg hat nämlich vom Weltverband FEI den Zuschlag zur Ausrichtung der Europameisterschaften Vielseitigkeit der Junioren vom 27. bis 29. August 2010 erhalten.
Rolf Röhling
Diskussionsthema
„Sauberkeit im Turniersport“
Zu der Diskussionsrunde hatte der PSH im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung eingeladen. Neben Harm Sievers waren auch der Dressurreiter und Ausbilder Wieger Derk de Boer - amtierender Landesmeister im Dressurviereck - sowie der Richter und Ausbilder Dierk Groth, der international als Steward tätige Franz-Peter Bockholt sowie der in den vergangenen Jahren äußerst erfolgreiche Springreiter Thomas Voss auf dem Podium, um sich mit dem Thema „Sauberkeit im Pferdesport“ zu beschäftigen.
Das Thema Doping im Turniersport steht seit dem 21. August 2008 im Mittelpunkt vieler Diskussionen - und das nicht nur bei den Menschen, die vom Pferdesport begeistert sind. An diesem Tag kamen bei den Olympischen Reiterspielen in Hongkong die Dopingfälle bei den Springreitern ans Licht. Die Diskussion hat dem Pferdesport allgemein sehr geschadet, und überall wird nach Wegen gesucht, „so etwas nie wieder vorkommen zu lassen.“ Dem sollte auch diese Diskussion dienen.
Harm Sievers ist „wütend gewesen“, als er davon hörte, dass ein vom ihm ausgebildetes Pferd bei einer Dopingkontrolle positiv gestestet wurde. „Wir Reiter müssen etwas tun“, forderte er seine Sportkameraden auf. In Deutschland wird schon sehr viel unternommen, um Dopingfälle zu verhindern, auch schon vor den Fällen in Hongkong. Es muss aber, darüber waren sich alle Diskussionsteilnehmer einig, noch mehr getan werden, um den Tierschutzgedanken zu erfüllen und weiteren Schaden vom Pferdesport fern zu halten. Der von Harm Sievers geleitete Club der Springreiter in SH/HH zählte zu den Ersten, die auf die kritische Diskussion über den Springreitsport nach den Olympischen Spiele in Hongkong reagierten. Bereits im Oktober 2008 verabschiedete der Club ein ganzes Paket an Maßnahmen, die er dem PSH als Vorschlag unterbreitete. Damit „rannte“ er offene Türen ein. Inzwischen liegt ein verabschiedungsreifes Konzept zur Genehmigung der Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen vor. Die Maßnahmen sind sehr konkret und reichen von festgeschrieben Höhen der Sprünge auf dem Abreiteplatz, Einführung einer Gelben Karte, der bereits bei den VR Classics in Neumünster praktizierten Videoüberwachung des Abreiteplatzes, Anforderungen an den Parcoursbau bis hin zu Forderungen an die FN.
Wieger Derk de Boer zeigte sich während der Diskussion überrascht, dass die Reiter beim Holstenhallenturnier in Neumünster auf dem Abreiteplatz von einer Videokamera „beobachtet“ wurden, „das habe ich gar nicht mitbekommen“, sagte der Landesmeister in der Dressur. Allerdings habe er ein gutes Gewissen, er sei als Reitlehrer ausgebildet worden, um Pferde zu trainieren und Reiter auszubilden, aber nicht, um sich mit Doping oder tierschutzrelevanten Ausbildungsmethoden zu beschäftigen.
Sehr intensiv forderten die Teilnehmer, dass mehr Fachleute als Stewards eingesetzt werden, um auf den Abreiteplätzen eine stärkere Kontrolle vornehmen zu können. Diese Stewards müssen allerdings auch mit der erforderlichen Befugnis ausgestattet werden, und sie müssen deutlich sichtbar sein. Franz-Peter Bockholt erwähnte ein Beispiel aus Spanien, wo die Stewards mit gelben Westen ausgestattet sind und fand damit den Zuspruch von Harm Sievers. Der Springreiter Sievers ging auf ein Beispiel aus Dänemark ein, wo bei der Vorbereitung im Springen nur dafür vorgesehene Personen die Parcoursstangen auflegen dürfen. Also: Weg mit den Eltern und anderen Personen, die insbesondere auf kleineren Turnieren den Abreiteplatz bevölkern. Dierk Groth appellierte ebenfalls dafür, denn nach seiner Erkenntnis ist die Akzeptanz auf größeren Turnieren wesentlich größer als auf vielen ländlichen Turnieren. Wenn es dort zu Unstimmigkeiten kommt, dann sind meist fünf bis sechs Personen da, die darüber diskutieren wollen. Groth: „Hier muss der Steward Entscheidungsbefugnis besitzen, so dass Unstimmigkeiten gar nicht mehr aufkommen können.“ Groth appellierte auch an seine Richterkolleginnen und Kollegen, die auf dem Weg zum Abreiteplatz „mal verloren gehen“, und dass dann dort keine Aufsicht mehr stattfindet. Auch hier muss etwas getan werden.
FN-Präsident fordert mehr Rechte für Stewards
Der als Gast anwesende FN-Präsident, Breido Graf zu Rantzau beteiligte sich ebenfalls an der Diskussion und forderte eine Stützung und Stärkung der Stewards. Graf zu Rantzau: „Stewards sind bisher die Knechte auf internationalen Turnieren, das muss sich ändern.“ Er forderte außerdem, dass die Reiter besser informiert werden müssen, um einen Dopingmissbrauch zu verhindern. Deutliche Angaben über die Inhalte von Medikamenten müssen ebenso zur Pflicht werden wie die Inhalte beim Futter. Seine Forderung: Futtermittel müssen ebenfalls zertifiziert werden.
Thomas Voss bekräftigte ausdrücklich, dass die Möglichkeiten der LPO besser ausgeschöpft werden sollten, um Dopingmissbräuche zu verhindern und bekräftigte damit auch die Klage von Franz-Peter Bockholt, der meinte, dass „manche Reiter uns Stewards gegenüber nicht loyal sind wie es erforderlich ist“. Nach den Vorfällen in Hongkong werden immer mehr Stewards auf den Turnieren eingesetzt: „Die Arbeit wird immer besser“.
Einigkeit herrschte darüber, dass es in erster Linie die Reiter sind, die etwas tun müssen, um den Dopingmissbrauch zu verhindern, und Beifall bekam Wieger Derk de Boer mit seiner Aussage: „Die Türen meiner Reitanlage stehen immer offen. Jeder kann kommen, um zu sehen, wie ich als Ausbilder mit den Pferden umgehe“.
Rolf Röhling
Grußworte des LSV-Präsidenten
Anlässlich der Jahreshauptversammlung des PSH hat der Präsident des Landessportverbandes, Dr. Ekkehard Wienholtz ein bemerkenswertes Grußwort gehalten:
„Heute Abend wird in Kiel anlässlich des Ball des Sports des Landessportverbandes die Auszeichnung für die schleswig-holsteinischen Sportler des Jahres 2008 vorgenommen.
Bei dieser Wahl, die durch den Beirat des Landessportverbandes und den Sportjournalistenverband vorgenommen wurde, hat bei den Männern unser Doppelolympiasieger Hinrich Romeike mit absolutem Vorsprung gewonnen.
Er war darüber hinaus für mich der absolute Sympathieträger der gesamten deutschen Olympiamannschaft in Peking.
Bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres ist die wunderbare Bettina Eistel, die Bronzemedaillengewinnerin in der Dressur bei den Paralympics in Hongkong, auf den dritten Platz gewählt worden.
Und bei dem Bühnenprogramm zu Beginn des Ball des Sports werden wir mit dem Olympiasieger Peter Thomsen einen weiteren herausragenden Reiter in Kiel zu Gast haben. Wenn es eines weiteren Beweises für den herausragenden Stellenwert des Pferdesports in Schleswig-Holstein bedurft hätte, dann hätte allein der Blick auf den heutigen Tag genügt.
Vom absoluten Spitzensport möchte ich den Bogen spannen zur breitensportlichen Aktivität. Mit Ihrem jährlichen Landesbreitensportturnier haben Sie einen herausragenden Leuchtturm aufgebaut mit einer Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus.
Ich habe bei meinen regelmäßigen Besuchen immer eine Vielzahl von hoch engagierten Helferinnen und Helfern getroffen, denen der Erfolg des Landesbreitensportturniers einfach am Herzen liegt.
Ich möchte dabei ganz ausdrücklich Ingrid Thomsen namentlich erwähnen, die für mich einfach eine tolle Arbeit geleistet hat.
Für ein gutes Projekt mit Leuchtturmcharakter halte ich auch Ihre Aktivität zum Pferde- und Reiterland Schleswig-Holstein. Ich finde, Sie haben zusammen mit Ihren Partnern ein sehr professionelles Projekt gestartet, welches bei uns im Land nur mit den ebenfalls sehr erfolgreichen Marketing-Aktivitäten des Golfverbandes Schleswig-Holstein vergleichbar ist.
Sie haben damit gezeigt, dass wir heute in den Sportverbänden weit über die reine Organisation eines Sportbetriebes hinausdenken müssen.
Ihr Projekt des Pferde- und Reiterlandes Schleswig-Holstein passt sich hervorragend ein in unsere im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten, dem Innenminister und Professor Driftmann als Vorsitzendem des Unternehmerverbandes Hamburg/Schleswig-Holstein gestartete Initiative für ein Sportland Schleswig-Holstein. Ein Netzwerk des Landessportverbandes mit den Partnern in Politik und Wirtschaft wird eine neue Qualität unserer sportpolitischen Aktivitäten bedeuten.
Wir verfolgen dabei auch mit dieser Initiative das Ziel, den gesellschaftlichen Stellenwert des organisierten Sports insgesamt weiterhin hoch zu halten und damit das Thema Sport als eines zu begreifen, das die Landespolitik, das ganze Land und insbesondere auch die Wirtschaft angeht.
Es gibt belastbare Zahlen, die von einer Bruttowertschöpfung des Sports in Schleswig-Holstein von bis zu 2 Milliarden Euro pro Jahr ausgehen. Allein diese Zahl zeigt, dass der Sport in unserem Land auch einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellt.
Der Landessportverband und damit die Gesamtheit der Sportverbände in Schleswig-Holstein bringt sich sehr gut vorbereitet in diese Initiative für ein Sportland Schleswig-Holstein ein.
Wir haben gemeinsam mit den Verbänden im vergangenen Jahr in einem fundierten Strategieentwicklungsprozess die wesentlichen Herausforderungen und Aufgabenfelder des organisierten Sports erarbeitet und diese mit dem Beschluss eines sogenannten Sportpolitischen Orientierungsrahmens anlässlich des Landessportverbandstages im Sommer letzten Jahres auf ein sehr breites Fundament gestellt.
Nun gilt es, für Sie als Pferdesportverband und für den Landessportverband als Interessenvertreter des gesamten Sports in Schleswig-Holstein, das gemeinsame Ziel einer Stärkung des Sports in unserem Land auch gemeinsam umzusetzen. Dies bedeutet weiterhin die Unterstützung des LSV für den Pferdesport, aber auch die Unterstützung des Pferdesportverbandes für den Landessportverband.
Ich bin mir mit Ihrem Vorsitzenden einig, dass gerade in diesen schwierigen finanziellen Zeiten der gesamte organisierte Sport mit seinen verschiedenen Verbänden umso stärker ist, desto geschlossener er auftritt.
Wir werden alle zusammen noch sehr gründliche Diskussionen zu führen haben, vor allem wenn es um die Zukunft der Sportförderung des Landes geht. Ich bin dabei aber sehr zuversichtlich, dass wir als organisierter Sport eine hervorragende Argumentationsbasis haben - vor allem in Anbetracht dessen, was in unseren Vereinen tagtäglich für die Allgemeinheit geleistet wird.
Und wenn wir als Verbände die Arbeit der Vereine mit solchen innovativen Projekten wie dem Pferde- und Reiterland oder einer gemeinschaftlichen Initiative für ein Sportland Schleswig-Holstein unterstützen können, dann sind wir alle zusammen auf einem guten Weg.“